30 Minuten Schnellpartien 2014   Endstand28.11.

Union Pokal 2014

Traditionell spielen die Senioren des Schachklub Union Oldenburg im November um den Union-Pokal. Im Finale Schröder-H.Douwes Schachmatt nach 13 Zügen - Notation (nachspielen!) NWZ-Berichtonline NWZDruckausgabe Einzelergebnisse und DWZ-Änderung

Empfindliche Auswärtsniederlage für die Zweite

Nichts zu holen gab es für die 2. Mannschaft beim Auswärtskampf in Bremen. Nachdem die Begegnung in der Vorsaison an gleicher Stelle noch unentschieden ausgegangen war, reichte es diesmal nur zu einem mageren 2-6. 
Zwar fehlten die beiden Routiniers Jürgen und Thomas, dafür kam am Spitzenbrett Ernst zu seinem ersten Einsatz - der allerdings bereits nach sechs Zügen mit einer Punkteteilung endete (weil die Partien der beiden Kontrahenten bislang immer remis ausgegangen seien). An den weiteren Bretter gab es dagegen schon frühzeitig Anlass zur Sorge: Jan hatte sich durch ungenaues Spiel in der Eröffnung unangenehme strukturelle Schwächen eingehandelt und stand fortan mit dem Rücken zur Wand. Auch Anirudh reagierte nicht angemessen auf die unorthodoxe Eröffnungsbehandlung seines Gegners sah sich ebenfalls vor einer schwierigen Verteidigungsaufgabe. 

Nichts zu holen gab es für die 2. Mannschaft beim Auswärtskampf in Bremen. Nachdem die Begegnung in der Vorsaison an gleicher Stelle noch unentschieden ausgegangen war, reichte es diesmal nur zu einem mageren 2-6. 
Zwar fehlten die beiden Routiniers Jürgen und Thomas, dafür kam am Spitzenbrett Ernst zu seinem ersten Einsatz - der allerdings bereits nach sechs Zügen mit einer Punkteteilung endete (weil die Partien der beiden Kontrahenten bislang immer remis ausgegangen seien). An den weiteren Bretter gab es dagegen schon frühzeitig Anlass zur Sorge: Jan hatte sich durch ungenaues Spiel in der Eröffnung unangenehme strukturelle Schwächen eingehandelt und stand fortan mit dem Rücken zur Wand. Auch Anirudh reagierte nicht angemessen auf die unorthodoxe Eröffnungsbehandlung seines Gegners sah sich ebenfalls vor einer schwierigen Verteidigungsaufgabe. 

Die erste entschiedene Partie gab es an Brett 6: Arno stand mit Schwarz schon früh unter Druck und geriet in einen tödlichen Mattangriff. Immerhin bis ins Endspiel währten die Begegnungen an den letzten beiden Brettern: Thorsten hatte zwischenzeitlich eine optisch ansprechende Angriffsposition gehabt, musste sich dann aber der überlegenen Endspieltechnik seines DWZ-starken Gegners beugen - ebenso wie Alfred an Brett 7. 

Allein Heiko sorgte an Brett 3 für einen Oldenburger Lichtblick. Zwar war er durch das flotte Spiel seines jungen Gegners anfänglich zu genauem Spiel gezwungen, wies dann aber trocken die Schwächen der gegnerischen Stellung nach, die daraufhin schnell zusammenbrach. Um den vierzigsten Zug gab es weitere Entscheidungen: Auf der Suche nach Gegenspiel hatte Anirudh die Aktivierung der gegnerischen Türme zugelassen und konnte das Matt nicht mehr verhindern. An Brett 2 gab es eine veritable Zeitnotschlacht, in der sowohl Jan als auch sein Gegner unter anderem einen Figureneinsteller übersahen. Nach geschaffter Zeitkontrolle waren beiden Seiten dann mit dem Remis zufrieden.

In der letzten noch offenen Partie blieb es Rüdiger leider versagt, sich für eine interessante Partie zu belohnen und noch einen positiven Akzent für die Oldenburger zu setzen. In einem zähen Manövrierkampf war ihm ein starker Durchbruch am Damenflügel gelungen:
Schwarz hatte soeben seinen Läufer gegen eine frisch entstandene weiße Dame auf b8 opfern müssen und setzt seine letzte Hoffnung auf den eigenen b-Bauern.
1. … b4 2. Ke4 Wie leicht zu erkennen, kann der Springer den b-Bauern nicht aufhalten, deshalb muss sich der König darum kümmern. 2. ... b3 3. Kd3 f5 4. Sd7? Der Springer schlägt den falschen Weg ein! Zum Gewinn führte 4. gxf5 g4 5. Sc6 Kf6 6. e4 g3 7. Sd4, wonach der Springer den g-Bauern aufhält. Es ist eine interessante "optische Täuschung", dass der Springer von b8 aus zwar nicht den b-Bauern, wohl aber mit drei großen Sprüngen den entfernteren g-Bauern aufhalten kann. 4. ... b2 5. Kc2 Ke6 6. Sc5+ Kd5 7. Sd3? Erst dieser Zug scheint endgültig zu verlieren. 7. e4+! ist eine hübsche Remis-Idee, die den schwarzen Freibauern von der g- auf die e-Linie verlegt: 7. ... fxe4 8. Sa4! Ke5 9. Sxb2 Kf4 10. Kd2 Kxg4 11. Sc4 Kxh5 12. Ke3 g4 13. Kxe4 und die weißen Figuren halten im Verbund die schwarzen Bauern auf. 7. ... fxg4 8. Kxb2 g3 9. Se1 Ke4 10. Kc2 Kxe3 11. Kd1 Kf2 0-1

Spartak Grigorian ist Bezirksmeister 2014

Bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften, die vom 7.-9. November in Oldenburg stattfanden, wurde der nominelle Favorit den Erwartungen vollauf gerecht: Spartak Grigorian vom SK Wildeshausen behielt im fünfrundigen Turnier als einziger eine weiße Weste und hatte am Ende einen vollen Punkt Vorsprung vor seinen Verfolgern. Lobenswerterweise verzichtete Grigorian in der letzten Runde darauf, ein frühzeitiges Remis-Angebot seines Vereinskameraden Enno Eschholz anzunehmen und sich so den Turniersieg vorzeitig zu sichern. 
Mit Jens Kahlenberg und Minh Duc Ngo landeten zwei weitere Spieler vom SK Wildeshausen auf dem Treppchen. Mitfavorit Ernst Heinemann war der einzige Spieler vom ausrichtenden Verein SK Union Oldenburg. Nach drei Siegen zum Auftakt verlor er jedoch gegen die späteren Erst- bzw. Zweitplatz
Bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften, die vom 7.-9. November in Oldenburg stattfanden, wurde der nominelle Favorit den Erwartungen vollauf gerecht: Spartak Grigorian vom SK Wildeshausen behielt im fünfrundigen Turnier als einziger eine weiße Weste und hatte am Ende einen vollen Punkt Vorsprung vor seinen Verfolgern. Lobenswerterweise verzichtete Grigorian in der letzten Runde darauf, ein frühzeitiges Remis-Angebot seines Vereinskameraden Enno Eschholz anzunehmen und sich so den Turniersieg vorzeitig zu sichern. 
Mit Jens Kahlenberg und Minh Duc Ngo landeten zwei weitere Spieler vom SK Wildeshausen auf dem Treppchen. Mitfavorit Ernst Heinemann war der einzige Spieler vom ausrichtenden Verein SK Union Oldenburg. Nach drei Siegen zum Auftakt verlor er jedoch gegen die späteren Erst- bzw. Zweitplatzierten und beendete das Turnier auf dem für ihn enttäuschenden sechsten Platz.
(4025) 14.11.2014 von Admin zeige Kommentare

SBOO EM 2014

a) Meisterturnier(*) sowie (b)Hauptturnier(*)

Wann: 07.11. – 09.11.2014

Wo: Haus der Jugend, Von Finckh-Str. 3, 26121 Oldenburg

Ausrichter: SK Union Oldenburg, 1. Vors.: Jürgen Wempe

Modus: 5 Runden SC-System, 90Min. 30 Züge, 30 Min Rest

Zeitplan: Rd.1 Freitag 18.00 Uhr, Rd.2 Samstag 10.00 Uhr, Rd. 3 Samstag 14.30 Uhr, Rd. 4 Sonntag 9.30 Uhr; Rd.5 Sonntag 14.00 Uhr

Spielberechtigung:

Meisterturnier: Alle Spieler mit einer aktiven Spielberechtigung bzw. Vorläufige Spielgenehmigung für einen Verein des SBOO, Ratingzahl (DWZ oder Elo) von mind. 2000; ein Vertreter je Unterbezirk, Sieger Hauptturnier 2013, Platz 1-3 Meisterturnier 2013; Dähnepokalsieger 2014 (Stichtag November 2014)

Hauptturnier: alle Schachspieler, keine Mind

a) Meisterturnier(*) sowie (b)Hauptturnier(*)

Wann: 07.11. – 09.11.2014

Wo: Haus der Jugend, Von Finckh-Str. 3, 26121 Oldenburg

Ausrichter: SK Union Oldenburg, 1. Vors.: Jürgen Wempe

Modus: 5 Runden SC-System, 90Min. 30 Züge, 30 Min Rest

Zeitplan: Rd.1 Freitag 18.00 Uhr, Rd.2 Samstag 10.00 Uhr, Rd. 3 Samstag 14.30 Uhr, Rd. 4 Sonntag 9.30 Uhr; Rd.5 Sonntag 14.00 Uhr

Spielberechtigung:

Meisterturnier: Alle Spieler mit einer aktiven Spielberechtigung bzw. Vorläufige Spielgenehmigung für einen Verein des SBOO, Ratingzahl (DWZ oder Elo) von mind. 2000; ein Vertreter je Unterbezirk, Sieger Hauptturnier 2013, Platz 1-3 Meisterturnier 2013; Dähnepokalsieger 2014 (Stichtag November 2014)

Hauptturnier: alle Schachspieler, keine Mindestratingzahl erforderlich

Auswertung: Meisterturnier nach DWZ und Elo, Hauptturnier nach DWZ

Homepage:  www.schachbezirk-oldenburg-ostfriesland.de

Startgeld: 10,00 € /Erw. sowie 7,50 €/Jug. (Jahrgang 1986 und Jünger)

Preise:

Meisterturnier : Platz 1 = 90 €, Platz 2 = 60 €, Platz 3 = 30 €

Hauptturnier Platz 1 = 80 €; Platz 2 = 40 €; Platz 3 = 30 €

2 Jugendpreise à 15 €

(Alle Preise garantiert ab eine Teilnehmerzahl Von mindestens 80), KEINE DOPPELPREISE

Qualifikation:

Der Sieger des Hauptturniers ist qualifiziert für das Meisterturnier des SBOO in den Herbstferien 2015.

Der Sieger des Meisterturniers ist qualifiziert für das Meisterturnier des NSV im Januar 2015 in Verden. Er erhält für seine dortige Teilnahme Die Fahrtkosten (eine Hin- und Rückfahrt) erstattet. Bei Teilnahmeverzicht Geht die Fahrtkostenerstattung über auf den entsprechenden Nachrücker

Ferner sind die Plätze 1-3 des Meisterturniers vorberechtigt für das SBOO-Meisterturnier 2015

U 18: Der 1. + 2. der U18 qualifiziert sich für die NSJ Meisterschaften

AnmeldungPers. Registrierung bis zum 07.11.2014, 17.30 Uhr bei Rainer Hellmann oder durch Überweisung des Startgeldes auf das Konto des SBOO, Ktn. 2900025, BLZ: 28250110; Sparkasse Wilhelmshaven, unter Angabe von Name, Verein, DWZ, Elo, Geb.Jahr sowie Hauptturnier HT oder Meisterturnier MT

Sonstiges: Sofern diese Ausschreibung nichts anderes regelt, gelten die FIDE-Regeln sowie die TO des SBOO. Die Karenzzeit beträgt 30 Min. Es Besteht absolutes Rauchverbot im Spiellokal. Speisen und Getränke dürfen mitgebracht werden.

(*) vorbehaltlich ausreichender Teilnehmerzahl. Andernfalls ein gemeinsames Turnier Änderungen vorbehalten!

SBOO-Blitzmeisterschaften 2014

A u s s c h r e i b u n g der SBOO-Blitzeinzel- und –Mannschaftsmeisterschaft 2014

wann: 30.11.2014;  10.00 Uhr (Mannschaft) + 14.00 Uhr (Einzel)

wo: Haus der Jugend, Von-Finckh-Str. 3, 26121 Oldenburg

Ausrichter: SK Union Oldenburg

Meldeschluss: 9.45 Uhr (Mannschaft) + 13.45 Uhr (Einzel)

Startgeld: 2,50 € (Einzel) sowie 5,00 € (Mannschaft)

Anmeldung: bei Rainer Hellmann

Modus: Abhängig von der Teilnehmerzahl entweder Rundenturnier oder CH-System; Mannschaften = 4er-Mannschaften

Teilnahme-Berechtigung: Alle Spieler/Mannschaften des SBOO; Anzahl der Spieler/Mannschaften je Verein unbegrenzt

Qualifikation: Einzel: Die 3 erstplatzierten Spieler qualifizieren sich für die NSV-Blitz-EM // Mannschaft: Die 2 erstplatzierten Mannschaften

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A u s s c h r e i b u n g der SBOO-Blitzeinzel- und –Mannschaftsmeisterschaft 2014

wann: 30.11.2014;  10.00 Uhr (Mannschaft) + 14.00 Uhr (Einzel)

wo: Haus der Jugend, Von-Finckh-Str. 3, 26121 Oldenburg

Ausrichter: SK Union Oldenburg

Meldeschluss: 9.45 Uhr (Mannschaft) + 13.45 Uhr (Einzel)

Startgeld: 2,50 € (Einzel) sowie 5,00 € (Mannschaft)

Anmeldung: bei Rainer Hellmann

Modus: Abhängig von der Teilnehmerzahl entweder Rundenturnier oder CH-System; Mannschaften = 4er-Mannschaften

Teilnahme-Berechtigung: Alle Spieler/Mannschaften des SBOO; Anzahl der Spieler/Mannschaften je Verein unbegrenzt

Qualifikation: Einzel: Die 3 erstplatzierten Spieler qualifizieren sich für die NSV-Blitz-EM // Mannschaft: Die 2 erstplatzierten Mannschaften

qualifizieren sich für die NSV-Blitz-MM.

Preise: Urkunden und Pokale für die 3 erstplatzierten Mannschaften bzw. Einzelspieler

Sonstiges: Es gelten die FIDE-Blitzschachregeln sowie die Turnierordnung des SBOO. Es besteht aktives und passives Benutzungsverbot von Handys. Zuwiderhandlung wird mir sofortigem Partieverlust geahndet. Ferner besteht im Turnierraum absolutes Rauchverbot.Das Mitbringen von Speisen und Getränke ist erlaubt.

Änderungen vorbehalten! 

Zweite mit knapper Heimniederlage

Punkte liegengelassen hat die 2. Mannschaft beim ersten Heimkampf der Saison. Gegen SV Osnabrück reichte es am Ende nur zu einem unglücklichen 3,5-4,5.

Dabei sah es an der Mehrzahl der Bretter zwischenzeitlich durchaus vielversprechend aus.  Jürgen legte an Brett 4 einen schnellen Sieg vor, indem er die gegnerische Stellung taktisch regelrecht überrannte (Auswirkungen des Trainings mit GM Teske?!). Weitere Entscheidungen ließen jedoch längere Zeit auf sich warten.

An den vorderen Bretter gab es dann vor der Zeitkontrolle wechselhafte Ergebnisse: Jan hatte aus der Eröffnung nichts herausholen können und musste sich in einem Schwerfigurenendspiel mit verschiedenfarbigen Läufern mit Remis zufrieden geben. Hartmut (bei seinen Einsätzen in der 1. Mannschaft ein Punktegarant) geriet am Spitzenbrett früh in eine passive Stellung und wurde von seinem Gegner langsam erdrückt. Dagegen konnte Heiko a

Punkte liegengelassen hat die 2. Mannschaft beim ersten Heimkampf der Saison. Gegen SV Osnabrück reichte es am Ende nur zu einem unglücklichen 3,5-4,5.

Dabei sah es an der Mehrzahl der Bretter zwischenzeitlich durchaus vielversprechend aus.  Jürgen legte an Brett 4 einen schnellen Sieg vor, indem er die gegnerische Stellung taktisch regelrecht überrannte (Auswirkungen des Trainings mit GM Teske?!). Weitere Entscheidungen ließen jedoch längere Zeit auf sich warten.

An den vorderen Bretter gab es dann vor der Zeitkontrolle wechselhafte Ergebnisse: Jan hatte aus der Eröffnung nichts herausholen können und musste sich in einem Schwerfigurenendspiel mit verschiedenfarbigen Läufern mit Remis zufrieden geben. Hartmut (bei seinen Einsätzen in der 1. Mannschaft ein Punktegarant) geriet am Spitzenbrett früh in eine passive Stellung und wurde von seinem Gegner langsam erdrückt. Dagegen konnte Heiko an Brett 3 aus einer unklaren Position heraus einen Sieg verbuchen.

Somit lag es an den hinteren Brettern, den knappen Punktevorsprung festzuhalten. Zwar verlor Anirudh zunächst einen wichtigen Bauern und in der Folge die Partie, doch es gab Hoffnungen auf volle Punkte an den Brettern 6 und 7: Thomas hatte mit dynamischem Spiel den Gegner zu einer Lockerung seiner Königsstellung gezwungen. In beiderseitiger Zeitnot wollte er es jedoch zu genau machen. Das sich entwicklende gegnerische Gegenspiel ließ keine weiteren Gewinnversuche zu. 

Auch Rüdiger schien am Drücker zu sein und hatte nach der Zeitkontrolle in einem Turmendspiel einen Mehrbauern - unglücklicherweise konnte sein Gegner Remis durch dreimalige Stellungswiederholung reklamieren.

Somit stand es 3,5 - 3,5. In der letzten noch laufenden Partie Köhne - Botschek verteidigte Arno tapfer ein materiell nachteiliges Endspiel, hatte jedoch keinerlei Gegenspiel und musste sich am Ende geschlagen geben. Dabei hatte er sich ursprünglich selbst in Schwierigkeiten gebracht:

22. Sd5+? Das führt nach 22… cxd5 23.ed Ld5: 24. Lb4: Tb4: 25. Sa5: Tb1: 26. Tb1: Lc5: zu einem technisch verlorenen Endspiel. Nach dem Springerrückzug 22. Sd1! hätte dagegen Schwarz genau spielen müssen, um nicht bereits entscheidend in Nachteil zu geraten: 22… Ta4 (offenbar erzwungen: 22… Te4:? 23. La5+ Kc8 25. La6+ +_ deckt die beengte Lage des schwarzen Königs auf.) 23. La5+ Ta5: 24. Sa5: Tb1: 25. Tb1: Sc5: 26. Tb2 += und Schwarz steht eine schwierige Verteidigung bevor.

2. Graf Anton Günther Turnier 2014 Die aufregendste Partie zeigten Harm Schröder und...weiterlesen

Ausschreibung  Endstand  Nordwest-Zeitung15.09.14 Gewinner Nordwest-Zeitung27.10.14

Schachtraining mit GM Teske

Zur Vorbereitung auf die Schach-Saison nahmen vom 12. - 14. September acht Vereinsmitglieder an einem Intensiv-Training mit Großmeister Henrik Teske teil. 
Im Mittelpunkt standen dabei Kriterien der Stellungsbeurteilung und insbesondere die Variantenberechnung in taktischen Stellungen. Der erfahrene Schachtrainer stellte hierbei seine eigene Methode vor, die für die Teilnehmer in der praktischen Anwendung anfangs zwar ungewohnt war, sich nach einer Eingewöhnungsphase jedoch als erstaunlich effizient erwies. GM Teske demonstrierte die korrekte Anwendung der Methode sowohl an eigenen Partien als auch an aktuellen Partien vom ihm trainierter Spieler. Seinen Vortrag garnierte er dabei immer wieder mit kurzweiligen Anekdoten aus der Schachszene. Eine Betrachtung typischer Endspielstellungen rundete das Training ab.
Man darf gespannt sein, ob das
Zur Vorbereitung auf die Schach-Saison nahmen vom 12. - 14. September acht Vereinsmitglieder an einem Intensiv-Training mit Großmeister Henrik Teske teil. 
Im Mittelpunkt standen dabei Kriterien der Stellungsbeurteilung und insbesondere die Variantenberechnung in taktischen Stellungen. Der erfahrene Schachtrainer stellte hierbei seine eigene Methode vor, die für die Teilnehmer in der praktischen Anwendung anfangs zwar ungewohnt war, sich nach einer Eingewöhnungsphase jedoch als erstaunlich effizient erwies. GM Teske demonstrierte die korrekte Anwendung der Methode sowohl an eigenen Partien als auch an aktuellen Partien vom ihm trainierter Spieler. Seinen Vortrag garnierte er dabei immer wieder mit kurzweiligen Anekdoten aus der Schachszene. Eine Betrachtung typischer Endspielstellungen rundete das Training ab.
Man darf gespannt sein, ob das Training mittelfristig eine spürbare Steigerung der Wertungszahlen der Teilnehmer bewirkt. Die ersten Mannschaftskämpfe stimmen jedenfalls optimistisch, wo die Trainingsteilnehmer Max (mit einem Schwarzsieg in seiner ersten Bundesliga-Partie) sowie Jürgen, Rüdiger und Arno (mit schönen Gewinnpartien in der Landesliga) Erfolge verbuchen konnten.

Verpasste Chancen in der 2. Bundesliga

Unser Auftakt in der 2. Bundesliga gegen den Vorjahres-Dritten, den SK Norderstedt, war leider nicht von Erfolg gekrönt. Die deutliches 2,5:5,5-Niederlage spiegelt das an allen Brettern hart umkämpfte Match aber nur bedingt wider. Bei konsequenterer Chancenverwertung wäre sogar Zählbares drin gewesen. 

Martin am 1. Brett baute sich gegen den IM-Kollegen Kopylov mit Schwarz nach und nach eine flexible und solide Stellung auf, die von ihm selbst bereits als deutlich vorteilhaft eingeschätzt wurde. Leider beging er ein taktisches Versehen, welches sogleich zum Verlust führte.

Auch Sebastian am 2. Brett musste gegen die erfahrene Nationalspielerin WGM Marta Michna die Segel streichen.

Manfred am 3. Brett spielte gegen Spanisch mit Schwarz seine Lieblingsvariante, welche zu einer Blockadestellung mit ungleichen Läufern führte. Im taktischen Schlagabtauch konnte sich sein junger Gegner indes 2 Mehrbauern sichern, fü

Unser Auftakt in der 2. Bundesliga gegen den Vorjahres-Dritten, den SK Norderstedt, war leider nicht von Erfolg gekrönt. Die deutliches 2,5:5,5-Niederlage spiegelt das an allen Brettern hart umkämpfte Match aber nur bedingt wider. Bei konsequenterer Chancenverwertung wäre sogar Zählbares drin gewesen. 

Martin am 1. Brett baute sich gegen den IM-Kollegen Kopylov mit Schwarz nach und nach eine flexible und solide Stellung auf, die von ihm selbst bereits als deutlich vorteilhaft eingeschätzt wurde. Leider beging er ein taktisches Versehen, welches sogleich zum Verlust führte.

Auch Sebastian am 2. Brett musste gegen die erfahrene Nationalspielerin WGM Marta Michna die Segel streichen.

Manfred am 3. Brett spielte gegen Spanisch mit Schwarz seine Lieblingsvariante, welche zu einer Blockadestellung mit ungleichen Läufern führte. Im taktischen Schlagabtauch konnte sich sein junger Gegner indes 2 Mehrbauern sichern, für welche Manfred keine ausreichende Kompensation hatte. Fazit an den ersten 3 Brettern: Null zu Drei.

Dirk am 4. Brett baute sich gegen einen sehr passiv vorgetragenen Grünfeld-Inder eine siegverheissende Angriffsstellung auf. Leider überhastete er die fällige Exekution und musste froh sein, im hektischen Zeitnotduell noch das Remis sichern zu können.

Berthold an 5 musste dem taktischen Geschick seines Gegners Tribut zollen und verlor ebenso wie Marc an Brett 6. Letzterer hatte sich durch geschicktes Spiel zunächst deutlichen Stellungsvorteil erarbeitet. Leider schnappte er zu früh einen Bauern und schickte dafür einen Springer tief in Feindesland, wo sein kaltblütiger Gegner den Rappen gefangen nehmen konnte.

Max an 7 hingegen machte es umgekehrt und im Ergebnis erfolgreich: Aus der Eröffnung heraus stand er unter Druck und musste einen Bauern am Damenflügel aufgeben. Er behielt aber die Nerven und sicherte sich Gegenspiel gegen den weißen König, dem sein Gegner in beiderseitiger Zeitnot schließlich zum Opfer fiel.

Hartmuts Partie an 8 zog sich lange als unscheinbarer Positionskampf hin. Im Mittelspiel lockte er die aktiven gegnerischen Figuren zum scheinbar vielversprechenden Angriff, um sie dann forciert abzutauschen und die bessere Stellung zu behalten. Am Ende bewahrte Hartmut seinen 100%-Score über den Klassensprung in die 2. BL hinweg. Respekt!

Insgesamt wurde wieder einmal bestätigt, dass verpasste Gelegenheiten umso härter bestraft werden, je höher man spielt.

In der 2. Runde werden wir den Lübecker SK zu Gast haben, der sein Auftaktmatch ebenfalls abgab. Auf gehts!

(Max)

Zweite Mannschaft mit Auftaktsieg in der Landesliga

Uelzen bleibt ein gutes Pflaster für die Zweite Mannschaft vom SK Union Oldenburg. Zum wiederholten Male konnten trotz strapaziöser, fast dreistündiger Anreise Mannschaftspunkte aus der Lüneburger Heide mitgenommen werden. Den Grundstein für den Sieg legte eine starke erweiterte Mittelachse.

An den Brettern 3 und 5 waren taktische Motive bestimmend: Jürgen stand nach gewohnt kreativer Eröffnungsbehandlung optisch verdächtig, konnte aber kurz vor der Zeitkontrolle die erst kürzlich im Training mit Henrik Teske erlernte Technik der Variantenberechnung effektiv einsetzen und seinen Gegner mit einem taktischen Einschlag überrumpeln. Weiter gerechnet als sein Gegner hatte auch Thomas. Er konterte eine auf Materialgewinn ausgerichteten Vorstoß mit Hilfe eines hübschen taktischen Motivs gekonnt aus und konnte sich seinerseits entscheidenden Materialvorteil sichern.

Eher strategisch ging es an d

Uelzen bleibt ein gutes Pflaster für die Zweite Mannschaft vom SK Union Oldenburg. Zum wiederholten Male konnten trotz strapaziöser, fast dreistündiger Anreise Mannschaftspunkte aus der Lüneburger Heide mitgenommen werden. Den Grundstein für den Sieg legte eine starke erweiterte Mittelachse.

An den Brettern 3 und 5 waren taktische Motive bestimmend: Jürgen stand nach gewohnt kreativer Eröffnungsbehandlung optisch verdächtig, konnte aber kurz vor der Zeitkontrolle die erst kürzlich im Training mit Henrik Teske erlernte Technik der Variantenberechnung effektiv einsetzen und seinen Gegner mit einem taktischen Einschlag überrumpeln. Weiter gerechnet als sein Gegner hatte auch Thomas. Er konterte eine auf Materialgewinn ausgerichteten Vorstoß mit Hilfe eines hübschen taktischen Motivs gekonnt aus und konnte sich seinerseits entscheidenden Materialvorteil sichern.

Eher strategisch ging es an den Brettern 4, 6 und 7 zu: Anirudh sicherte sich in einer Stellung mit entgegengesetzten Rochaden die Initiative und setzte seinen Angriff zuerst durch. In einem Stellungstyp, in dem er scheinbar gedrückt stand, kannte sich Rüdiger wesentlich besser aus als sein Gegner, so dass er Schritt für Schritt den Druck auf einen wichtigen Zentralbauern erhöhen konnte. Dessen Erobererung erwies sich schnell als spielentscheidend. Arno gelang es, seinen im Mittelspiel aufgebauten positionellen Vorteil in ein Endspiel mit zwei Mehrbauern zu überführen, dass er dann sicher zum Sieg führte. Das einzige Remis des Mannschaftskampfs gab es an Brett 8. Alfred hatte zwar  einen Bauern weniger und eine schwierige Stellung, sein zeitlich geschickt abgepasstes Remisangebot sicherte dennoch den halben Punkt.

Somit stand es nach der Zeitkontrolle bereits matchentscheidend 5,5 - 2,5. Aus den noch laufenden Partien an den ersten beiden Brettern sprangen leider keine weiteren Brettpunkte heraus: Nach einer Ungenauigkeit in der Eröffnung musste Heiko die gesamte Partie über gegen das Läuferpaar kämpfen, dessen Überlegenheit sein Gegner im Endspiel überzeugend nachwies. Fast über die volle Distanz von 7 Stunden ging Jans Partie, der zuerst in Zeitnot eine Gewinnstellung vergeben hatte und dann das folgende Endspiel überzog. Dabei gab es bis kurz vor Schluss noch Möglichkeiten, doch noch ins Remis zu entwischen:

63. a7?? 

Weiß verfolgt eine Patt-Idee, die aber so natürlich nicht funktioniert. Stattdessen hält 63. e6+! remis: Kxe6 (63. ... Kxd6 64. e7 Kd7 65. Lxh4 Txh4 66. a7 =) 64. Lxh4 Txh4 (64. ... Kxd6 65. Le7+ Kxe7 66. a7 = ) 65. a7 Tb4 66. d7 Kxd7 patt. 

Eher untypisch für die Zweite Mannschaft stehen somit bereits zum Saisonstart die ersten Mannschaftspunkte zu Buche. Und die geschlossene Mannschaftsleistung macht Hoffnung auf mehr!

Schachtraining mit GM Teske

In wenigen Tagen findet im Hotel Heinemann das "Trainingslager" mit Großmeister Henrik Teste statt. Am Wochenende vom 12. bis 14.9.2014 haben insbesondere die Mannschaftsspieler Gelegenheit, sich für die neue Saison fit zu machen. Es sind noch Plätze frei! Kurzfristige Anmeldungen sind an Jürgen Wempe zu richten unter 04403-9390065. Die Teilnahmegebühr beträgt 120 Euro. Bei vollständiger Teilnahme werden 60 Euro zurückerstattet.

 

 

Freitag, 12.9.

  • 19 Uhr Begrüßung
  • 20 Uhr Aktuelles Geschehen im Schach, besonders Eröffnungs-„Hot-Spots“

Samstag, 13.9.

  • 11 Uhr Stell

    In wenigen Tagen findet im Hotel Heinemann das "Trainingslager" mit Großmeister Henrik Teste statt. Am Wochenende vom 12. bis 14.9.2014 haben insbesondere die Mannschaftsspieler Gelegenheit, sich für die neue Saison fit zu machen. Es sind noch Plätze frei! Kurzfristige Anmeldungen sind an Jürgen Wempe zu richten unter 04403-9390065. Die Teilnahmegebühr beträgt 120 Euro. Bei vollständiger Teilnahme werden 60 Euro zurückerstattet.

     

     

    Freitag, 12.9.

    • 19 Uhr Begrüßung
    • 20 Uhr Aktuelles Geschehen im Schach, besonders Eröffnungs-„Hot-Spots“

    Samstag, 13.9.

    • 11 Uhr Stellungsbeurteilung und Umgang mit unerwarteten Zügen
    • 15 Uhr Turmendspiele (Grundlagen mit Merkregeln zum Einprägen)
    • 19 Uhr Vorbereitung mit Chessbase auf Mannschaftskämpfe

    Sonntag, 14.9. 

    • 10 Uhr Rechnen wie ein GM („Den Faden nicht verlieren“)
    • 13 Uhr Taktik-Test (20 Aufgaben in 40 Minuten zu lösen)
    • 14 Uhr Lösungen zum Test und Aufzeigen der Herangehensweise
    • 17 Uhr Gewinnen mit ungleichen Läufern
    • 19 Uhr Offenes Ende mit Blitzturnier der Teilnehmer

    Pro Programmpunkt ist etwa 1 – 1,5 Std, also genug Zeit zwischendrin.

Ferienpass-Aktion

Auch in diesem Jahr bietet der Schachverein SK Union Oldenburg in Kooperation mit dem Oldenburger Jugendschachverein (OlJuScha) Kindern von 6 - 14 Jahren die Möglichkeit, auf spielerische und unterhaltsame Weise das Schachspiel zu erlernen.
Im Rahmen der Ferienpass-Aktion sind drei Termine geplant:
  • Donnerstag, 7. August 2014
  • Montag, 18. August 2014
  • Dienstag 2. September 2014
Die Kurse finden jeweils von 16.00 - 18.00 Uhr statt.

Veranstaltungsort: Haus der Jugend, Von-Finckh-Str. 3, Eingang D
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Aufgrund der hohen Nachfrage sind alle Kurse bereits ausgebucht!

14. Wertungsturnier Senioren 2014 beendet  Ergebnis

Traurige Meldung: Willi Hilgendorf ist verstorben
Unser längjähriger Kassenwarts und Mannschaftsspieler ist viel zu früh
nach kurzer schwerer Erkrankung verschieden.
Die Mitglieder vom SK Union Oldenburg fühlen mit seiner Familie.

(4001) 27.07.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Spielermeldung zum Meisterturnier im Dähne-Pokal jetzt bis spätestens 14.9.14 an Matthias Bletz senden (matthias.bletz (at) gmail.com)

(4000) 27.07.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Schachsport in die Presse!

Liebe Vereinsmitglieder und Schach-Interessierte,
Nach einer einjährigen Unterbrechung habe ich wieder das Amt des Pressewarts übernommen. Ich bin jederzeit dankbar für jede Art von Unterstützung und insbesondere für Themenvorschläge, um den Verein und den Schachsport umfassend und aktuell in der Presse darzustellen.
Jan Wagner
presse_skunion(at)web.de
(3999) 25.07.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Schnellschachturnier am 6. Juli

Für Kurzentschlossene: Wer am 6. Juli beim 1. Offenen HSK-Sommerschnellturnier in Hamburg teilnehmen möchte, kann sich zwecks Bildung einer Fahrgemeinschaft an skunion@live.de schicken.

Turnierausschreibung auf hsk1830.de

(3998) 05.07.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Mitgliederversammlung

Am kommenden Freitag, den 4.7. um 19:30 Uhr findet die jährliche Mitgliederversammlung statt. 

Einladung zur Mitgliederversammlung als PDF 

Hinweis: Im Hotel Heinemann befindet sich ein Fernseher, auf dem das WM-Spiel der deutschen Mannschaft übertragen wird ...

(3997) 02.07.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Oldenburger Grundschulmeister siegen ungeschlagen

Bei den Oldenburger Meisterschaften der Grundschulen am vergangenen Sonntag, dem 15.06. im Haus der Jugend gewann Marvin Rogge von der Grundschule Staakenweg die Turniergruppe der 1. und 2. Klassen. In der Turniergruppe der 3. und 4. Klassen setzte sich Jacob Anemüller von der Grundschule Wechloy durch. Beiden gelang es in ihrer Turniergruppe, alle 5 Runden zu gewinnen und somit ungeschlagen aus dem Wettbewerb hervorzugehen. Die Oldenburger Grundschulmeister 2014 heimsten zudem die begehrten Siegerpokale ein.

Turnierleiter Ralf Wahrenberg lobte die angenehme Atmosphäre des Turniers, bei dem die Kinder alle sehr fair miteinander umgingen. Da viele Teilnehmer zum ersten Mal an einem Schachturnier teilnahmen, war es sehr erfreulich, dass die Kinder sich gerne untereinander halfen, wenn jemand mit den Regeln oder mit der Schachuhr Hilfestellungen benötigte.

Die Beteiligung hätte laut Wahrenberg ins

Bei den Oldenburger Meisterschaften der Grundschulen am vergangenen Sonntag, dem 15.06. im Haus der Jugend gewann Marvin Rogge von der Grundschule Staakenweg die Turniergruppe der 1. und 2. Klassen. In der Turniergruppe der 3. und 4. Klassen setzte sich Jacob Anemüller von der Grundschule Wechloy durch. Beiden gelang es in ihrer Turniergruppe, alle 5 Runden zu gewinnen und somit ungeschlagen aus dem Wettbewerb hervorzugehen. Die Oldenburger Grundschulmeister 2014 heimsten zudem die begehrten Siegerpokale ein.

Turnierleiter Ralf Wahrenberg lobte die angenehme Atmosphäre des Turniers, bei dem die Kinder alle sehr fair miteinander umgingen. Da viele Teilnehmer zum ersten Mal an einem Schachturnier teilnahmen, war es sehr erfreulich, dass die Kinder sich gerne untereinander halfen, wenn jemand mit den Regeln oder mit der Schachuhr Hilfestellungen benötigte.

Die Beteiligung hätte laut Wahrenberg insgesamt gerne etwas höher sein können. Trotz des frühlingshaften Wetters hatten sich aber immerhin 17 Schachbegeisterte (7 Mädchen und 10 Jungs) und deren Eltern eingefunden.

Elias Dierks von der Grundschule Metjendorf (Klasse 1+2) und Erik Hillmann von der Grundschule Babenend (Klasse 3+4) wurden in ihren Gruppen Zweite und Leon Schott (Grundschule Krusenbusch, Klasse 1+2) und Luca Hesse (Grundschule Klingenbergstrasse, Klasse 3+4) Dritte.

Glück im Unglück hatten Varia Ryabova (Grundschule Staakenweg, Klasse 1+2) und Lotta Oettinger (Grundschule Haarentor, Klasse 3+4), denn sie verpassten zwar mit den 4. Plätzen in ihren Gruppen „ das Treppchen“, eroberte sich aber jeweils den Preis für das beste Mädchen.

Das Turnier wurde in Kooperation zwischen dem Oldenburger Jugendschachverein (Oljuscha), dem größten Schachverein der Stadt, dem SK Union Oldenburg sowie der Schachschule Wahrenberg ausgerichtet und fand nach 2013 zum zweiten mal statt. Auch im kommenden Jahr ist eine Ausrichtung vorgesehen.

(3996) 20.06.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Oldenburger Grundschüler küren den Meister

Am Sonntag, dem 15.06.2014 richtet der größte Schachklub der Stadt Oldenburg ein Jugendschachturnier für alle Oldenburger Grundschülerinnen und Grundschüler sowie alle anliegenden Gemeinden der Stadt Oldenburg aus. Es wird in zwei Turniergruppen gespielt (Schüler der 1.+2. sowie der 3.+4. Klassen bilden je eine Turniergruppe), deren Sieger Oldenburger Grundschulmeister werden. Die ersten drei jeder Turniergruppe gewinnen einen Pokal sowie jeweils das bestplazierte Mädchen. Es gibt Urkunden für die ersten 9. Plätze und kleine Sonderpreise.
Anlass für dieses Turnier ist das breite Schachangebot an Oldenburger Grundschulen, hauptsächlich durch die Schachschule von Ralf Wahrenberg. Derzeit wird an 20 Oldenburger Grundschulen regelmäßig Schach gespielt.
Veranstaltungsort: Haus der Jugend, von-Finkh-Str. 3, 26121 Oldenburg. Parkplätze sind von der Alexanderstraße aus direkt
Am Sonntag, dem 15.06.2014 richtet der größte Schachklub der Stadt Oldenburg ein Jugendschachturnier für alle Oldenburger Grundschülerinnen und Grundschüler sowie alle anliegenden Gemeinden der Stadt Oldenburg aus. Es wird in zwei Turniergruppen gespielt (Schüler der 1.+2. sowie der 3.+4. Klassen bilden je eine Turniergruppe), deren Sieger Oldenburger Grundschulmeister werden. Die ersten drei jeder Turniergruppe gewinnen einen Pokal sowie jeweils das bestplazierte Mädchen. Es gibt Urkunden für die ersten 9. Plätze und kleine Sonderpreise.
Anlass für dieses Turnier ist das breite Schachangebot an Oldenburger Grundschulen, hauptsächlich durch die Schachschule von Ralf Wahrenberg. Derzeit wird an 20 Oldenburger Grundschulen regelmäßig Schach gespielt.
Veranstaltungsort: Haus der Jugend, von-Finkh-Str. 3, 26121 Oldenburg. Parkplätze sind von der Alexanderstraße aus direkt über die Einfahrt neben der Jugendherberge zu erreichen. Anmeldung am Turniertag bis 9.45 Uhr nur vor Ort möglich. Wettkampfbeginn ist um 10.00 Uhr, das Ende ist gegen 13.00 Uhr vorgesehen. 40 Teilnehmer/innenplätze sind garantiert. Teilnahmervoraussetzung: Grundkenntnisse der Regeln und im Umgang mit der Schachuhr.
Rückfragen an Rüdiger Thom, 0175-6658323. Turnierausschreibung als PDF
(3995) 13.06.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Die Einladung zur Mitgliederversammlung am 4.7.2014 ist online als PDF-Datei zu finden.
Alle Mitglieder sind aufgefordert teilzunehmen!

(3992) 17.05.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Schachsenioren feierten den 24. Stadtmeister 2014:  NWZBericht  Logoblau

(3991) 15.05.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Meister der 24. Offenen Senioren-Stadtmeisterschaft ist Alfred Klingenberg

Karteikarte des Meisters Rangliste

Hier klicken für die aktuellen DWZ nach Turnierenende  Logoblau

Himmlische Züge

Ging es beim vorherigen Buch von Oldenburgs Spitzenspieler Martin Breutigam noch um "Todesküsse am Schachbrett", klingt der neue Buchtitel weniger morbide: "Himmlische Züge" beruht jedoch auf einem vergleichbaren Konzept und stellt 140 Schachrätsel vor, jeweils begleitet von kurzweiligen Anekdoten zur Partie. Ein anregender Lese- und Rätselspaß ist garantiert!

Buchvorstellung auf werkstatt-verlag.de

(3988) 09.05.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

SBOO-Cup mit vierzig Teilnehmern

Mit vierzig Teilnehmern fand am 1. Mai der SBOO-Cup im Hotel Heinemann statt. Am Ende konnte sich Spartak Grigorian vom SK Wildeshausen mit 6,5 Punkten aus 7 Partien souverän durchsetzen und die beiden IMs Christian Richter und Manfred Hermann einen ganzen Punkt hinter sich lassen. In der vorletzten Runde verpasste Manfred die Chance auf eine noch bessere Platzierung, als er gegen Christian Richter zweimal eine taktische Gewinnmöglichkeit übersah und sich am Ende geschlagen geben musste.

Fortschrittstabelle auf sboo.de

(3987) 09.05.2014 von Juergen Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

SBOO-Cup 1. Mai 2014 in Oldenburg

Achtung: Schnell noch anmelden:

Das Schnellschachturnier (7 Runden /20 min. je Spieler und Partie) findet dieses Jahr in Oldenburg statt!

Anmeldung und weitere Informationen unter: SBOO-CUP 2014

(3985) 29.04.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

SBOO-Cup 1. Mai 2014 in Oldenburg

Das Schnellschachturnier (7 Runden /20 min. je Spieler und Partie) findet dieses Jahr in Oldenburg statt!

Anmeldung und weitere Informationen unter: SBOO-CUP 2014

(3980) 19.04.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

Seminar mit GM Teske

Mittlerweile sind es 6 Meldungen zum Schachseminar, die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 20. Also geht in Euch und anmelden!

(3979) 11.04.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

1. Mannschaft stürzt Tabellenführer und erspielt sich Aufstieg

Mit einigen Tagen Abstand will ich versuchen, objektiv über den letzen Mannschaftskampf dieser Saison zu berichten, der uns ein deutliches 5,5 : 2,5 beim bisherigen Tabellenführer HSK Lister Turm und den Aufstieg in die 2. Bundesliga brachte.

Erste Mannschaft Union Oldenburg in Hannover

Die Ausgangslage war dergestalt, dass die Hannoveraner vom HSK zwei Mannschaftspunkte Vorsprung vor den Verfolgern Delmenhorst, Nordhorn und uns hatten. Wir hatten zudem gegenüber Delmenhort einen deutlich, gegenüber Nordhorn einen geringen Rückstand an Brettpunkten. Mithin mussten wir a) gewinnen, b) dies am Besten auch deutlich und c) auf Ausrutscher der Delmenhorster in Hameln und der Nordhorner gegen die Schachfreunde Hannover hoffen. Wir hatten nichts zu verl

1. Mannschaft stürzt Tabellenführer und erspielt sich Aufstieg

Mit einigen Tagen Abstand will ich versuchen, objektiv über den letzen Mannschaftskampf dieser Saison zu berichten, der uns ein deutliches 5,5 : 2,5 beim bisherigen Tabellenführer HSK Lister Turm und den Aufstieg in die 2. Bundesliga brachte.

Erste Mannschaft Union Oldenburg in Hannover

Die Ausgangslage war dergestalt, dass die Hannoveraner vom HSK zwei Mannschaftspunkte Vorsprung vor den Verfolgern Delmenhorst, Nordhorn und uns hatten. Wir hatten zudem gegenüber Delmenhort einen deutlich, gegenüber Nordhorn einen geringen Rückstand an Brettpunkten. Mithin mussten wir a) gewinnen, b) dies am Besten auch deutlich und c) auf Ausrutscher der Delmenhorster in Hameln und der Nordhorner gegen die Schachfreunde Hannover hoffen. Wir hatten nichts zu verlieren und konnten befreit aufspielen, was uns meines Erachtens einen unschätzbaren psychologischen Vorteil brachte. Am Ende passte dann alles zusammen, aber der Reihe nach...

Wir traten nahezu in Bestbesetzung an; allein Manfred wurde durch "Mr. 100 Prozent an 8" Hartmut ersetzt. Nach 2 Spielstunden hatte sich - ganz in unserem Sinne - an nahezu allen Brettern ein offener Schlagabtausch ohne frühe Remistendenzen entwickelt. Als erstes konnte unser Spitzenbrett Martin Breutigam sich deutliche Vorteile in Form einer Mehrfigur sichern: Sein Gegner hatte gegen Martins Reti-Aufbau die Entwicklung etwas vernachlässigt, wanderte mit seinem Königsspringer von g8 über f6 - g4 - h6 - f5 nach h4, wo der Rappe abgetauscht und durch einen Läufer ersetzt wurde. Diesen klemmte Martin humorlos aber effektiv mit einem Bauernvorstoß nach g5 ab, um ihn dann mit seiner Dame zu erobern. Die verbleibenden technischen Schwierigkeiten bei leicht verzogener (Hübner) Bauernstellung überwand er souverän. 1:0 Mein Gegner spielte den offenen Sizilianer als Weisser zunächst zu vorsichtig und schwächte dann seinen Königsflügel derart, dass meine Türme über die h-Linie eindringen und sodann auf der 1., 2. und 3. Reihe nach Belieben schalten und walten konnten. Nach einem Racheschach stand Weiss auf matt und gratulierte mir sehr fair. 2:0 Max spielte als Schwarzer gegen den königsindischen Angriff, wobei sich eine sehr verschachtelte, für den flüchtigen Kiebitz schwer zu durchschauende Stellung ergab. Im tiefen Mittelspiel hatte Max seine Figuren effektiver aufgestellt und sich einen Freibauern im Zentrum verschafft. Diesen gab er allerdings her, um die gegnerische Bauernstellung zu schwächen. Indes trumpften nun die weissen Steine gegen den schwarzen König auf, so dass Max das remis forcieren musste 2,5:0,5.

Ernst spielte gegen Jürgen Juhnke - neben Max´ Gegner der zweite Routinier im ansonsten sehr jungen Hannoveraner Team - eine ruhige Partie, die er dem Mannschaftsstand bereits angemessen sicher zum remis führte. 3:1 Marc hatte sich als Weisser eine seiner geliebten Slawisch-Strukturen aufgebaut. Leider stellte er die Rochade solange zurück, bis sein Gegner sie unter Bauernopfer verhinderte. In den folgenden Verwicklungen waren die Schwarzen besser postiert und wurden auch entsprechend gegen Marcs Truppen eingesetzt. Mein ansonsten schwer erschütterlicher Optimismus sank. 3:2 Bertholds Partie konnte ich erst in der Endphase verfolgen, als unser Mann Dame, Turm und einen eingesperrter Läufer gegen zwei gegnerische Türme, einen Läufer und einen äusserlich gefährlichen Freibauern auf d3 hatte. Glücklicherweise mussten wir nicht allzu lange schwitzen: Berthold bewies die Gültigkeit der Faustregel "Der wandernde König wird mattgesetzt" und brachten mit seinen Schwerfiguren den zwischen f5 und h4 taumelnden schwarzen Monachen zur Strecke. 4:2 Hartmut spielte stilgemäß "wie Lasker" (Martin): Eine sehr zurückhaltende Eröffnung, Eroberung des Läuferpaares, ein Abtausch hier, ein Abtausch da und dann ein klassisches Bild: Die schwarzen Läufer beherrschen das Brett und stellen die weissen Springer nahezu patt. Hartmut ist damit mit 4 Punkten aus 4 Partien endgülitg zum edelsten der Edeljoker geworden. 5:2 Sebastian schließlich spielte einen Igel, den sein Gegner trotz sehr hohem Bedenkzeitverbrauch nicht ernsthaft unter Druck setzen konnte. Schließlich eroberte der zweite Gesetzeshüter im Team einen Bauern, das entstehende Turm-Springer-Endspiel mit vier gegen drei Bauern auf einem Flügel dürfte wohl remis gewesen sein. Angesichts der doch schon vorgerückten Spielstunde und beiderseitiger Restbedenkzeit um die 5 Minuten riskierte Sebastian nichts mehr und gab remis. 5,5:2,5

Zu diesem Zeitpunkt hatte IM (nein, nicht Internationaler Meister) Modder bereits mitgeteilt, dass Hameln gegen Delmenhorst mit 4:3 führte. Die Delmis hatten wir somit im Sach, was erste Begeisterungsstürme auslöste. Während dann einige noch verpassten Chancen aus der Gesamtsaison nachtrauerten, andere sich unseres deutlichen Sieges freute und wieder andere einfach abwarteten (Namen sind Schall und Rauch) gesellte sich IM Polenz dazu und berichtete, dass SF Hannover bei 3 aussstehenden Partien ein 2,5:2,5 gegen Nordhorn hielten. Schließlich verdichteten sich die Gerüchte, dass Nordhorn allenfalls 4 oder 4,5 Punkte holen würde. Der anschließende Jubel unserer Mannschaft musste nur deswegen gedämpft werden, weil zeitgleich am Spiellokal das Fußballspiel Eintracht Braunschweig-Hannover 96 beim Stande von 2:0 übertragen wurde und wir nicht als vermeintliche Braunschweiger Prügel riskieren wollten... Letztendlich gewann Nordhorn mit 4,5:3,5 gegen die Schachfreunde und blieb in der Endabrechnung einen halben Brettpunkt (!!!) hinter uns zurück. Schöner konnten wir es einfach nicht einrichten :-) Ich denke, wir hatten im entscheidenden Moment einfach die besten Nerven. Die Hannoveraner, die ihre Niederlage bei aller Enttäuschung sehr fair hinnahmen, werden mit ihrem jungen Team sicherlich in den kommenden Jahren noch oft oben mitspielen und beim Kampf um den Aufstieg ein Wörtchen mitreden. Wir werden uns in den kommenden Wochen und Monaten auf das Abenteuer "2. Bundesliga" vorbereiten.

Dirk

(3978) 11.04.2014 von Admin Schreib Du den ersten Kommentar dazu! (members only)

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