Zweite: Vierter Auswärtssieg in Folge!

Die Vorgabe war klar: In der letzten Runde mussten wieder mal Punkte her, um den Verfolger SV Osnabr√ľck auf Abstand zu halten und so Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren. Obwohl es f√ľr die L√ľneburger Gastgeber um nichts mehr ging, traten Sie sportlicherweise in einer guten Besetzung an und waren an den vorderen Brettern nominell leicht favorisiert. Tendenzen zeichneten sich allerdings zuerst an den hinteren Brettern ab: Andreas scheuchte √ľber die ge√∂ffnete h-Linie den gegnerischen K√∂nig aus seiner Rochadestellung, und Christoph wickelte flott in ein vorteilhaftes Turmendspiel ab, in dem er durch die Verdoppelung der Schwerfiguren auf der zweiten Reihe fast schon entscheidendes √úbergewicht h√§tte erlangen k√∂nnte. Als er sich stattdessen einen Bauern schnappte, nutzte sein Gegner jedoch die Gelegenheit, um seinerseits die T√ľrme auf der siebten Reihe zu verdoppeln und so das Gleichgewicht zu wahren. Kurz nachdem Andreas, der dem gegnerischen K√∂nig nicht weiter hatte zus Die Vorgabe war klar: In der letzten Runde mussten wieder mal Punkte her, um den Verfolger SV Osnabr√ľck auf Abstand zu halten und so Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren. Obwohl es f√ľr die L√ľneburger Gastgeber um nichts mehr ging, traten Sie sportlicherweise in einer guten Besetzung an und waren an den vorderen Brettern nominell leicht favorisiert. Tendenzen zeichneten sich allerdings zuerst an den hinteren Brettern ab: Andreas scheuchte √ľber die ge√∂ffnete h-Linie den gegnerischen K√∂nig aus seiner Rochadestellung, und Christoph wickelte flott in ein vorteilhaftes Turmendspiel ab, in dem er durch die Verdoppelung der Schwerfiguren auf der zweiten Reihe fast schon entscheidendes √úbergewicht h√§tte erlangen k√∂nnte. Als er sich stattdessen einen Bauern schnappte, nutzte sein Gegner jedoch die Gelegenheit, um seinerseits die T√ľrme auf der siebten Reihe zu verdoppeln und so das Gleichgewicht zu wahren. Kurz nachdem Andreas, der dem gegnerischen K√∂nig nicht weiter hatte zusetzen k√∂nnen und in eine schlechtere Stellung zu geraten drohte, die "Remis-Notbremse" gezogen hatte, machte Arno, der gesundheitlich leicht angeschlagen war, in einer zumindest optisch etwas bequemeren Stellung ebenfalls Remis. Die weiteren Stellungen waren in der Folge unklar bis ausgeglichen - lediglich Saschas Er√∂ffnungsexperiment schien daneben gegangen zu sein: Er hatte nicht nur einen Bauern weniger, sondern auch das L√§uferpaar gegen sich. Und Jan hatte es mit dem Top-Scorer und frischgebackenen Landes-Jugendmeister Till Schreiner zu tun: [caption id="attachment_1491" align="aligncenter" width="354" caption="Wagner-Schreiner nach 24... Lc6"]Wagner-Schreiner nach 24... Lc6[/caption] Auf den vermeintlichen Ausheber 25. Td6! fand Schwarz leider die √ľberraschende Entgegnung 25... Sg8! (25... Dxd6?? 26. Sxf7+) Es folgte 26. Txc6 Dxh6 27. Dxh6 Sxh6 28. Tc7 Sb8 29. Txa7 Sc6 30. Tb7 Tb8

[caption id="attachment_1492" align="aligncenter" width="354" caption="Wagner-Schreiner nach 30... Tb8"][/caption] Statt der Partiefortsetzung 31. Tc7 Sd4 w√§re wohl das feinsinnige 31. Ld7! st√§rker gewesen, was die l√§stige Postierung des Springers auf d4 verhindert und die d-Linie erobert h√§tte (31... Txb7 32. Lxc6 Tbb8 33. Lxe8 Txe8 34. Td1; 31... Sd4 32. Txb6!). Die vorentscheidenden Weichen wurden aber - wie so oft - kurz vor der Zeitkontrolle gestellt. Heikos Gegner √ľberschritt im 39. Zug (allerdings in bereits problematischer Stellung) die Zeit, und auch in R√ľdigers Partie herrschte Zeitnot: [caption id="attachment_1489" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Rick nach 32. Dxb5"][/caption] Schwarz fand zwar den starken Einschlag 32... Sxd4! lie√ü sich aber durch¬†33. Dc5 irritieren und stellte mit dem "Qualit√§tsgewinn" 33... Sxc2?? 34. Dxa7 die ganze Dame ein! Dabei h√§tte Schwarz nach 33. Dc5? mit dem √ľberraschenden 33... b3!! sogar noch gewinnen k√∂nnen! √úberraschenderweise konnte auch Sascha seine Stellung retten: [caption id="attachment_1493" align="aligncenter" width="354" caption="Mader-Becker nach 32... Td5-a5?"]Mader-Becker nach 32... Td5-a5?[/caption] 33. Tf2+! Lf5 (erzwungen, da Ke5 und Ke7 wegen der Gabel Sc6+ tabu sind) 34. g4 Ta3+ (st√§rker ist 34... Te5+ 35. Kd2 Te4 36. Sxf5 gxf5 37. Txf5+ Kg6 38. h3 Ta4 und Schwarz behauptet den Mehrbauern) 35. Sb3 a5 36. gxf5 a4 37. fxg6+ Kxg6 38. Tb2 axb3 39. axb3 mit Remis nach wenigen weiteren Z√ľgen. Beim Stand von 4:4 (inzwischen hatte auch Christoph seine Gewinnversuche eingestellt) sicherte Jan mit einem Remis den knappen Mannschaftssieg ab, denn inzwischen k√§mpfte Thomas auf verlorenem Posten: [caption id="attachment_1495" align="aligncenter" width="354" caption="Seedorf-Elbern nach 43. Sh5"][/caption] Nach einer l√§ngeren Phase des Man√∂vrierens hatte Thomas sich auf das "Danaer-Geschenk" 43... f6 verlassen. 44. Sxf6+ Kg6 Der Springer ist doch gefangen, oder? 45. Sh5! Leider nicht! Nach 45... Kxh5 46. Dg7 De8 47. Kh3 w√ľrde der schwarze K√∂nig mattgesetzt werden. In der Partie folgte 45... Kf7 46. Dg7+ Ke8 47. Dxh6 und 1:0 im 61. Zug. Mit 8 Mannschafts- und 33 Brettpunkten hat die Zweite nur einen halben Brettpunkt weniger als in der vorherigen Saison. Damals langte es zum 6. Platz. Ob der diesj√§hrige 8. Platz zum Klassenerhalt ausreicht, h√§ngt von der Zahl der Absteiger aus der Oberliga ab. Stark wettbewerbsverzerrend wirkt dabei, dass die SG Esens-Wittmund nach vorzeitiger Sicherung des 1. Platzes in den letzten zwei Runden nur mit einer B- bzw. C-Auswahl angetreten ist. H√§tte Esens-Wittmund n√§mlich gegen L√ľneburg und Delmenhorst gewonnen (mit Hilfe der holl√§ndischen Legion√§re, wie in den sieben Runden davor), w√§ren diese beiden Mannschaften im Endplacement n√§mlich hinter und nicht vor Oldenburg gelandet.

Erste verpasst Aufstieg, Zweite sichert (wohl) Klassenerhalt

Nach dem verpassten Matchball gegen Nordhorn konnte die Erste auch das schwere Ausw√§rtsspiel in Hannover nicht gewinnen. Und diesmal sah es praktisch von Anfang an nicht gut aus. Nach einem kurzen Remis von Dirk und einer sehenswerten Rettungsaktion von Sebastian stand es 1:1. Dann gingen leider die Partien von Marc und Ernst klar verloren. Beim Stand von 1:3 hatten wir zwar an einigen Brettern Vorteile zu verzeichnen, als Berthold aber angesichts der gegnerischen Mehrbauern aufgeben mu√üte war der Kampf gelaufen. An den restlichen 3 Brettern hatten wir jeweils einen Bauern mehr, doch Martin und Max schafften es nicht einen vollen Punkt daraus zu machen. Somit setzte Altmeister Manni mit einem sauber herausgespielten Sieg den Schlu√üpunkt unter die Saison, mehr als Ergebniskorrektur zum 3:5 war das aber leider nicht. Die zweite Mannschaft kam zu einem eminent wichtigen Sieg in L√ľneburg. Heiko und R√ľdiger gewannen ihre Partien. Falls es nicht zu R√ľckz√ľgen in oberen Ligen kom Nach dem verpassten Matchball gegen Nordhorn konnte die Erste auch das schwere Ausw√§rtsspiel in Hannover nicht gewinnen. Und diesmal sah es praktisch von Anfang an nicht gut aus. Nach einem kurzen Remis von Dirk und einer sehenswerten Rettungsaktion von Sebastian stand es 1:1. Dann gingen leider die Partien von Marc und Ernst klar verloren. Beim Stand von 1:3 hatten wir zwar an einigen Brettern Vorteile zu verzeichnen, als Berthold aber angesichts der gegnerischen Mehrbauern aufgeben mu√üte war der Kampf gelaufen. An den restlichen 3 Brettern hatten wir jeweils einen Bauern mehr, doch Martin und Max schafften es nicht einen vollen Punkt daraus zu machen. Somit setzte Altmeister Manni mit einem sauber herausgespielten Sieg den Schlu√üpunkt unter die Saison, mehr als Ergebniskorrektur zum 3:5 war das aber leider nicht. Die zweite Mannschaft kam zu einem eminent wichtigen Sieg in L√ľneburg. Heiko und R√ľdiger gewannen ihre Partien. Falls es nicht zu R√ľckz√ľgen in oberen Ligen kommt sollte Platz 8 zum Klassenerhalt reichen. Erw√§hnenswert ist hier noch die Wettbewerbsverzerrung der Legion√§rstruppe aus Esens, die angesichts des sicheren Aufstiegs in den letzten 2 K√§mpfen auf die Holl√§nder verzichteten und zwei Abstiegskandidaten damit die Punkte schenkten. Nur gl√ľcklichen Umst√§nden ist zu verdanken da√ü der Abstiegskampf damit

Endergebnis 22. Senioren Stadtmeisterschaft am 25. April 2012

An Tisch Nr. 1 bezwang Gerhard Buschmann (DWZ 1484) in der 9. und letzten Partie sensationell den neuen Meister Alfons Gudat (DWZ 1835). Buschmann brachte zwei T√ľrme auf eine Linie, tauschte Gudats L√§ufer und Springer gegen einen Turm und erzwang eine Springergabel.¬†¬†¬†¬†¬† NWZ 10.05.2012¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Meisterfoto¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† An Tisch Nr. 1 bezwang Gerhard Buschmann (DWZ 1484) in der 9. und letzten Partie sensationell den neuen Meister Alfons Gudat (DWZ 1835). Buschmann brachte zwei T√ľrme auf eine Linie, tauschte Gudats L√§ufer und Springer gegen einen Turm und erzwang eine Springergabel.¬†¬†¬†¬†¬† NWZ 10.05.2012¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Meisterfoto¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Fortschrittstabelle ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Kreuztabelle¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Rangliste¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Teilnehmerfoto

...Senioren auf Wardenburger Homepage

Senioren Schachklub Union Oldenburg

Presse: NWZ 28.3.2011

Bericht in der NWZ zur Oberliga-Begegnung SK Union 1 - SK Nordhorn-Blanke

Landes-Jugend-Einzelmeisterschaften

Bei den Landes-Jugend-Einzelmeisterschaften 2012 in Rotenburg konnte sich Madta M√∂nster in der Altersklasse U10 als bestes M√§dchen f√ľr die deutsche Jugendeinzelmeisterschaft 2012 in Oberhof qualifizieren!! www.lem2012.de

Herber R√ľckschlag f√ľr die Zweite im Abstiegskampf

Auch diesmal wurde es nichts mit einem Heimsieg: Gegen den SV Osnabr√ľck zeigte die Oldenburger Mannschaft insgesamt zu wenig Biss und vers√§umte es, in der Landesliga-Tabelle weiter aufzusteigen. Obwohl mit einer nominell etwas st√§rkeren Besetzung als beim Sieg in der vorherigen Runde angetreten, kamen die Gastgeber im "Schiefen Stiefel" nicht richtig in Fahrt und konnten an keinem der Bretter klare Vorteile herausarbeiten. Ganz im Gegenteil sah es in R√ľdigers Partie erschreckend fr√ľh nach Abfiff aus: [caption id="attachment_1272" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Ritter nach 18.Db3"][/caption] Hier h√§tte Schwarz wohl am √ľberzeugendsten mit 18... La4! alles klar gemacht. Doch R√ľdiger konnte erneut den Sonderpreis f√ľr den bizarrs Auch diesmal wurde es nichts mit einem Heimsieg: Gegen den SV Osnabr√ľck zeigte die Oldenburger Mannschaft insgesamt zu wenig Biss und vers√§umte es, in der Landesliga-Tabelle weiter aufzusteigen. Obwohl mit einer nominell etwas st√§rkeren Besetzung als beim Sieg in der vorherigen Runde angetreten, kamen die Gastgeber im "Schiefen Stiefel" nicht richtig in Fahrt und konnten an keinem der Bretter klare Vorteile herausarbeiten. Ganz im Gegenteil sah es in R√ľdigers Partie erschreckend fr√ľh nach Abfiff aus: [caption id="attachment_1272" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Ritter nach 18.Db3"][/caption] Hier h√§tte Schwarz wohl am √ľberzeugendsten mit 18... La4! alles klar gemacht. Doch R√ľdiger konnte erneut den Sonderpreis f√ľr den bizarrsten Partieverlauf einheimsen: Mit erfindungsreichem Spiel (und dank gegnerischer Nachl√§ssigkeit) gelang es ihm, seine Stellungsruine in eine eine totale Gewinnstellung zu verwandeln ... [caption id="attachment_1273" align="aligncenter" width="354" caption="Thom - Ritter nach 38.Dd5"][/caption] ... um nach 38... Le4 mit 39. De4:?? auf den letzten schwarzen Trick hereinzufallen: 39... Df2:+ 40. Kf2: patt. Dieser vergebene Punkt war kein gutes Omen, denn auch der weitere Matchverlauf hatte keine positiven √úberraschungen f√ľr die Oldenburger zu bieten: Sascha und Thomas hatten zwar zwischenzeitlich optisch ansprechende Stellungen herausgespielt, die Vorteile jedoch nicht festigen k√∂nnen, so dass jeweils "nur" ein Remis heraussprang. Mit einem Remis durfte Andreas dagegen zufrieden sein, denn er hatte die gesamte Partie unter leichtem Druck gestanden und nichts im Gewinnsinne unternehmen k√∂nnen. Diesen vier Punkteteilungen folgten entschiedene Partien an den Brettern 2, 3 und 8 - allesamt zu Ungunsten der Oldenburger: Heiko hatte fr√ľh einen Springer geopfert, erhielt daf√ľr aber keine greifbare Kompensation. Stattdessen fiel sein eigener K√∂nig einem Konter zum Opfer. J√ľrgen wurde dagegen von Altmeister Bernard Leiber musterg√ľltig √ľberspielt, ohne substantielle Gegenwehr leisten zu k√∂nnen. Und Jose war zwar gut aus der Er√∂ffnung herausgekommen, hatte aber viel Zeit verbraucht und leistete sich bei anbrechender Zeitnot einen kapitalen Bock, der prompt einen ganzen Turm kostete. Somit stand es 5:2 und der Kampf war bereits kurz nach der Zeitkontrolle entschieden. Vor leeren R√§ngen durfte Jan dann noch ein Endspiel mit Dame gegen Turm und L√§ufer beackern. In der sechsten Spielstunde gelang es ihm endlich, die gegnerische Abwehrstellung aufzubrechen und damit die einzige Oldenburger Gewinnpartie an diesem Tage klarzumachen. Durch diesen Sieg ist der SV Osnabr√ľck bis auf einen Mannschaftspunkt an den SK Union heranger√ľckt. Um den drittletzten Tabellenplatz zu sichern, muss in der letzten Runde gegen L√ľneburg mindestens ein Unentschieden her. [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga SK Union 2 - SV Osnabr√ľck"] [Site "Oldenburg"] [Date "2012.03.19"] [Round "8"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Ellerbrake, Sven"] [Result "1/2-1/2"] [PlyCount "62"] 1. e4 d6 2. d4 Nf6 3. Nc3 g6 4. f3 Bg7 5. Be3 c6 6. Qd2 Qa5 7. Nge2 (7. O-O-O b5 8. Kb1 b4 9. Nce2) 7... Nbd7 8. h4 ( 8. Nc1 $5 b5 9. Nb3 Qc7) 8... h5 (8... b5 $5) 9. a3 b5 10. Nf4 a6 11. Nd3 (kostete viel Zeit. Es gab auch anderes...Houdini findet Sd3 aber am besten. 11. b4 Qc7 12. a4) 11... Qc7 12. Qf2 (Hier h√§tte Houdini aber lieber was anderes gesehen: 12. a4! Bb7 13. Be2 +/=) 12... Nb6 13. Nc1 (23 Min. f√ľr diesen Zug...) Nfd7 (13... Nc4 14. Bxc4 bxc4 unklar) (13... Rb8 14. Bd3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Rb1 O-O 17. O-O Schwarz hat vollen Ausgleich...) 14. Nb3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Nd2 Nb6 17. O-O d5 (17... Rb8) 18. a4 a5 19. Ne2 Rb8?! (19... O-O = 20. g4?! hxg4 21. h5 gxh5 22. Nf4 gxf3 23. Nxh5 Qd6+/=) 20. Bf4! e5 21. dxe5 (21. Bxe5 Bxe5 22. dxe5 O-O +/=) 21... Bxe5 (21... Be6 +/=) 22. Bxe5 Qxe5 23. Nd4! Qc7 ( 23... Qd6 24. exd5 cxd5 25. Nb5 Qf6 +/=) 24. exd5! cxd5 25. Rfe1+?! (Es gab bessere, knappe Zeit... 25. Qe3+ Kf8 26. f4 +/_; 25. Nb5 $1 Qc6 ( 25... Qf4 26. Qc5 Be6 27. Rfd1! c3 +/_) 26. Qg3 (26. Rae1+ Be6 27. Nd4 Qc5 +/_) (26. Rfe1+ Kf8 27. Qd4 +/_ (27. Qg3 +/_)) 26... Nd7 27. Nd6+ Kf8 28. Qf4 +/_) (25. Rae1+ Kf8 26. f4 +/_) 25... Kf8 +/_ 26. Nb5?! (26. f4! das w√§re noch eine brauchbare Fortsetzung gewesen...) 26... Qf4! Nun ist leider die Stellung wieder fast ausgeglichen... 27. g3?! (27. b3!? mit dem Zug w√§re immerhin noch ein kleines Stellungsplus verblieben; 27. b4 !? axb4 28. a5 Na8 29. Qc5+ Kg7 30. Qxd5 Rxb5 31. Qxb5 Qxd2 32. Qe5+ Kh7 33. Qf6 Rf8 34. Rad1 Qc3 35. Qxc3 bxc3 36. Re7 +/=) 27... Qf6! = 28. b3 Kg7 29. bxc4 Nxc4 30. Nxc4 dxc4 31. Rad1 Bb7 (Remis. Zeitreserve Weiss: 9min; Schwarz: 22 min) 1/2-1/2 [/pgn]

Landesliga 18.3.2012

[pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga SK Union 2 - SV Osnabr√ľck"] [Site "Oldenburg"] [Date "2012.03.19"] [Round "8"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Ellerbrake, Sven"] [Result "1/2-1/2"] [PlyCount "62"] 1. e4 d6 2. d4 Nf6 3. Nc3 g6 4. f3 Bg7 5. Be3 c6 6. Qd2 Qa5 7. Nge2 (7. O-O-O b5 8. Kb1 b4 9. Nce2) 7... Nbd7 8. h4 ( 8. Nc1 $5 b5 9. Nb3 Qc7) 8... h5 (8... b5 $5) 9. a3 b5 10. Nf4 a6 11. Nd3 (kostete viel Zeit. Es gab auch anderes...Houdini findet Sd3 aber am besten. 11. b4 Qc7 12. a4) 11... Qc7 12. Qf2 (Hier h√§tte Houdini aber lieber was anderes gesehen: 12. a4! Bb7 13. Be2 +/=) 12... Nb6 13. Nc1 (23 Min. f√ľr diesen Zug...) Nfd7 (13... Nc4 14. Bxc4 bxc4 unklar) (13... Rb8 14. Bd3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Rb1 O-O 17. O-O Schwarz hat vollen Ausgleich...) 14. Nb3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Nd2 Nb6 17. O-O d5 (17... Rb8) 18. a4 a5 19. Ne2 Rb8?! (19... O-O = 20. g4?! hxg4 21. h5 gxh5 22. Nf4 gxf3 23. Nxh5 Qd6+/=) 20. Bf4! e5 21. dxe5 (21. Bxe5 Bxe5 22. [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga SK Union 2 - SV Osnabr√ľck"] [Site "Oldenburg"] [Date "2012.03.19"] [Round "8"] [White "Mader, Sascha"] [Black "Ellerbrake, Sven"] [Result "1/2-1/2"] [PlyCount "62"] 1. e4 d6 2. d4 Nf6 3. Nc3 g6 4. f3 Bg7 5. Be3 c6 6. Qd2 Qa5 7. Nge2 (7. O-O-O b5 8. Kb1 b4 9. Nce2) 7... Nbd7 8. h4 ( 8. Nc1 $5 b5 9. Nb3 Qc7) 8... h5 (8... b5 $5) 9. a3 b5 10. Nf4 a6 11. Nd3 (kostete viel Zeit. Es gab auch anderes...Houdini findet Sd3 aber am besten. 11. b4 Qc7 12. a4) 11... Qc7 12. Qf2 (Hier h√§tte Houdini aber lieber was anderes gesehen: 12. a4! Bb7 13. Be2 +/=) 12... Nb6 13. Nc1 (23 Min. f√ľr diesen Zug...) Nfd7 (13... Nc4 14. Bxc4 bxc4 unklar) (13... Rb8 14. Bd3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Rb1 O-O 17. O-O Schwarz hat vollen Ausgleich...) 14. Nb3 Nc4 15. Bxc4 bxc4 16. Nd2 Nb6 17. O-O d5 (17... Rb8) 18. a4 a5 19. Ne2 Rb8?! (19... O-O = 20. g4?! hxg4 21. h5 gxh5 22. Nf4 gxf3 23. Nxh5 Qd6+/=) 20. Bf4! e5 21. dxe5 (21. Bxe5 Bxe5 22. dxe5 O-O +/=) 21... Bxe5 (21... Be6 +/=) 22. Bxe5 Qxe5 23. Nd4! Qc7 ( 23... Qd6 24. exd5 cxd5 25. Nb5 Qf6 +/=) 24. exd5! cxd5 25. Rfe1+?! (Es gab bessere, knappe Zeit... 25. Qe3+ Kf8 26. f4 +/_; 25. Nb5 $1 Qc6 ( 25... Qf4 26. Qc5 Be6 27. Rfd1! c3 +/_) 26. Qg3 (26. Rae1+ Be6 27. Nd4 Qc5 +/_) (26. Rfe1+ Kf8 27. Qd4 +/_ (27. Qg3 +/_)) 26... Nd7 27. Nd6+ Kf8 28. Qf4 +/_) (25. Rae1+ Kf8 26. f4 +/_) 25... Kf8 +/_ 26. Nb5?! (26. f4! das w√§re noch eine brauchbare Fortsetzung gewesen...) 26... Qf4! (Nun ist leider die Stellung wieder fast ausgeglichen...) 27. g3?! (27. b3!? mit dem Zug w√§re immerhin noch ein kleines Stellungsplus verblieben; 27. b4 !? axb4 28. a5 Na8 29. Qc5+ Kg7 30. Qxd5 Rxb5 31. Qxb5 Qxd2 32. Qe5+ Kh7 33. Qf6 Rf8 34. Rad1 Qc3 35. Qxc3 bxc3 36. Re7 +/=) 27... Qf6! = 28. b3 Kg7 29. bxc4 Nxc4 30. Nxc4 dxc4 31. Rad1 Bb7 (Remis. Zeitreserve Weiss: 9min; Schwarz: 22 min) 1/2-1/2 [/pgn]

Impressum

Schachklub SK Union 1949 Oldenburg e.V. 1. Vorsitzender: J√ľrgen Wempe info@skunion.de Herbartstr. 7, 26160 Bad Zwischenahn Vereinsregister Oldenburg, Nr. 1828 Rechtliche Hinweise Mit Urteil vom 12.Mai 1998 hat das LG Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann, so das LG, nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdr√ľcklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf unseren Seiten Links zu Seiten im Internet gelegt, deren Inhalt und Aktualisierung nicht in unserem Einflussbereich liegen. Wir distanzieren uns daher von allen fremden Inhalten, auch wenn von unseren Seiten auf diese externe Seiten ein Link gesetzt wurde.¬Ē Diese Erkl√§rung gilt f√ľr alle auf unserer Homepage angezeigten Links und f√ľr alle Inhalte der Seiten, zu denen die bei uns angemeldeten Banner und Links f√ľhren.

Erste vergibt Matchball im Aufstiegsrennen

Leider reichte es nicht zum erhofften Unentschieden gegen Nordhorn, das den vorzeitigen Aufstieg perfekt gemacht h√§tte. Die Nordhorner, die trotz Versp√§tung und damit Zeitnachteil an allen Brettern recht entspannt wirkten, waren von Anfang an ein unangenehmer Gegner. Trotzdem h√§tten wir die erforderlichen Punkte auf den Brettern gehabt. Los ging es mit zwei relativ kurzen Schwarzremisen bei Dirk und Max, die gegen unambitionierte Er√∂ffnungsbehandlung der Gegner nicht √ľber ausgeglichene, aber im Gewinnsinne perspektivlose Stellungen hinauskamen. Dann brachte uns Marc in F√ľhrung, der einen Mehrbauern souver√§n verwertete. Die Partie wurde im Anschlu√ü hei√ü diskutiert, aber Marcs Spielanlage erwies sich auch in der Analyse als stichhaltig. Soweit so gut, leider mu√üten wir postwendend den Ausgleich hinnehmen. Der K√§ptn Hartmut, bisher mit starker Saisonleistung, war ausgerechnet in diesem wichtigen Kampf nicht ins Spiel gekommen und sein Gegner lie√ü dann auch nich Leider reichte es nicht zum erhofften Unentschieden gegen Nordhorn, das den vorzeitigen Aufstieg perfekt gemacht h√§tte. Die Nordhorner, die trotz Versp√§tung und damit Zeitnachteil an allen Brettern recht entspannt wirkten, waren von Anfang an ein unangenehmer Gegner. Trotzdem h√§tten wir die erforderlichen Punkte auf den Brettern gehabt. Los ging es mit zwei relativ kurzen Schwarzremisen bei Dirk und Max, die gegen unambitionierte Er√∂ffnungsbehandlung der Gegner nicht √ľber ausgeglichene, aber im Gewinnsinne perspektivlose Stellungen hinauskamen. Dann brachte uns Marc in F√ľhrung, der einen Mehrbauern souver√§n verwertete. Die Partie wurde im Anschlu√ü hei√ü diskutiert, aber Marcs Spielanlage erwies sich auch in der Analyse als stichhaltig. Soweit so gut, leider mu√üten wir postwendend den Ausgleich hinnehmen. Der K√§ptn Hartmut, bisher mit starker Saisonleistung, war ausgerechnet in diesem wichtigen Kampf nicht ins Spiel gekommen und sein Gegner lie√ü dann auch nicht mehr viel zu. Dann ging die Partie am Spitzenbrett remis aus, 1,5 Mehrbauern bei Martin gegen L√§uferpaar plus Zentrumskontrolle beim Gegner hielten sich die Waage. Sebastian, der am Anfang sehr gut gestanden hatte, mu√üte nach einem taktischen √úbersehen Material hergeben und ums Remis k√§mpfen, was er schlie√ülich auch erfolgreich tat. Somit liefen beim Stand von 3:3 noch die Partien von Berthold und Ernst. Und das Unheil nahm seinen Lauf, als Berthold in Zeitnot einen entscheidenden Bauern einstellte und in ein verlorenes Endspiel geriet. Ernst k√§mpfte anschlie√üend noch lange in einem ausgeglichenen Endspiel um das 4:4, doch der Nordhorner schaffte es am Schlu√ü in den Remishafen. Kompliment an die G√§ste die die Ruhe behielten und mit einer starken Mannschaftsleistung die Oberliga wieder spannend machten. Jetzt mu√ü im letzten Ausw√§rtsspiel in Hannover ein Sieg her, um den Aufstieg noch zu schaffen.

Pokalaus im Halbfinale - 1:3 in Hannover

Gegen den HSK Lister Turm war im Endeffekt nichts zu holen. Da√ü die Gastgeber den Wettbewerb ernstnehmen war schon an der Aufstellung abzulesen. Leider verlor dann auch Florian Dietl an Brett 4 gegen einen 400 DWZ schwereren Gegner. Als auch Heiko Warns an Brett 3 die Segel streichen mu√üte war der Kampf quasi gelaufen. Berthold Wittje an Brett 1 hatte eine sch√∂ne Angriffsstellung erspielt, stand aber nach einem Fehler in Zeitnot pl√∂tzlich in einem Endspiel mit Minusfigur da. Durch z√§he Verteidigung hielt er aber schlu√üendlich remis, da der Gegner die Figur voreilig zur√ľckgegeben hatte. Max Meessen hatte seit dem 4. Zug einen Mehrbauern, f√ľr den der Gegner ausreichende Kompensation behielt. Der n√∂tige Befreiungszug f√ľhrte dann zum Verlust des Mehrbauern und einem remislichen Schwerfigurenendspiel das der Gegner noch 30 Z√ľge √ľbte, ohne aber in die N√§he des vollen Punkts zu gelangen. Somit stand unter dem Strich ein verdientes 1:3.

Vereinsmeisterschaft - alle Termine, Paarungen und Ergebnisse

Leider haben sich Benjamin Kluin und Torsten Wollin vom Turnier abgemeldet. Die Partien gegen diese Spieler werden daher f√ľr die Tabelle nicht gewertet, bleiben aber f√ľr die DWZ-Auswertung bestehen. Alle Paarungen:Runde 1 (24.2.) Gehre - Kluin remis Gudat - Wollin 1:0 Wagner - Mader 0:1 Meessen spielfrei Runde 2 (9.3.) Wollin - Wagner -+ Kluin - Gudat -+ Meessen - Gehre 1:0 Mader spielfrei Runde 3 (16.3.) Gudat - Meessen 0:1 Wagner - Kluin +- Mader - Wollin +- Gehre spielfrei Runde 4 (13.4.) Kluin - Mader -+ Meessen - Wagner remis Gehre - Gudat 0:1 Wollin spielfrei Runde 5 (20.4.) Wagner - Gehre 1:0 Mader - Meessen 0:1 Wollin - Kluin -+ Gudat spielfrei Runde 6 (11.5.) Meessen - Wollin +- Gehre - Mader -+ Gudat - Wagner 0:1 Kluin spielfrei Runde 7 (18.5.) Mader - Gudat 1:0 Wollin - Gehre -+ Kluin - Meessen -+ Wagner spielfrei 1. Meessen 3,5/4 2. Mader 3/4 3. Wagner 2,5/4 4. Gudat 1/4 5. Gehre 0/4.

Die Erste kurz vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga

Nach unserem 5:3 Erfolg bei der Bremer Schachgesellschaft haben wir zwei Runden vor Schluss drei Punkte Vorsprung. In der n√§chsten Runde reicht uns bereits ein Unentschieden, da wir dann gegen unseren direkten Verfolger Nordhorn spielen, und der Drittplazierte bereis vier Minuspunkte hat. Der Kampf in Bremen verlief ohne gro√üe √úberraschungen, es wurde aber √ľberall hart gek√§mpft. Nach vier Stunden waren erst zwei Partien entschieden. Ernst Heinemann hatte am sechsten Brett verloren, nachdem der Gegner seine Stellung aushebeln konnte. Daf√ľr erzielte Hartmut Buerckner am achten Brett in seinem dritten Einsatz den dritten Sieg. Nach einem Figurenopfer seines Gegners verteidigte Hartmut sich umsichtig. In den verbliebenen Partien waren die Vorteile aber √ľberwiegend auf unserer Seite. So konnte Martin Breutigam am Spitzenbrett das Remisangebot seines Gegners akzeptieren. Danach gewann Max Meessen am siebten Brett sein Endspiel. Als dann der Gegner von Berthold Wittje am vierten Nach unserem 5:3 Erfolg bei der Bremer Schachgesellschaft haben wir zwei Runden vor Schluss drei Punkte Vorsprung. In der n√§chsten Runde reicht uns bereits ein Unentschieden, da wir dann gegen unseren direkten Verfolger Nordhorn spielen, und der Drittplazierte bereis vier Minuspunkte hat. Der Kampf in Bremen verlief ohne gro√üe √úberraschungen, es wurde aber √ľberall hart gek√§mpft. Nach vier Stunden waren erst zwei Partien entschieden. Ernst Heinemann hatte am sechsten Brett verloren, nachdem der Gegner seine Stellung aushebeln konnte. Daf√ľr erzielte Hartmut Buerckner am achten Brett in seinem dritten Einsatz den dritten Sieg. Nach einem Figurenopfer seines Gegners verteidigte Hartmut sich umsichtig. In den verbliebenen Partien waren die Vorteile aber √ľberwiegend auf unserer Seite. So konnte Martin Breutigam am Spitzenbrett das Remisangebot seines Gegners akzeptieren. Danach gewann Max Meessen am siebten Brett sein Endspiel. Als dann der Gegner von Berthold Wittje am vierten Brett wegen drohenden Turmverlustes aufgab, stand es 3,5:1,5. Es ging nur noch um die H√∂he des Sieges, wobei die Gegner mit drei remis noch gut weg kamen. Am zweiten Brett rettete sich der Gegner von Sebastian M√ľer bei einer Minusqualit√§t in eine Zugwiederholung. Nachdem Dirk Bredemeier es am f√ľnften Brett in der Zeitnotphase verpasste, seine √ľberlegene Stellung durch einen taktischen Schlag zu entscheiden, verflachte die Stellung zu einem Damenendspiel mit einem Mehrbauern, dass Dirk remis gab. Am dritten Brett ging die hart umk√§mpfte Partie von Marc Sch√ľtte remis aus. Damit haben wir unsere Gewinnserie fortgesetzt, und im siebten Spiel den siebten Sieg erzielt. Eine andere Serie wurde aber gebrochen: nachdem wir vorher f√ľnf mal hintereinander mit 4,5:3,5 gewonnen hatten, gab es mit 5:3 einen relativ hohen Sieg.

Sportlerwahl 2011

Spartak Grigorian vom SK Wildeshausen ist bei der Sportlerwahl 2011 des Landkreis Oldenburg zum Sportler des Jahres gew√§hlt worden! Gl√ľckwunsch!! Das ist ein sch√∂nes Signal auch f√ľr den Schachsport allgemein! Videobericht auf nwz-online.de

Bezirksklasse: Auch zum Abschluss kein Sieg

Unter keinem guten Stern standen in dieser Saison die Eins√§tze der 3. und 4. Mannschaft in der Bezirksklasse S√ľd-Ost. Mit nur einem bzw. zwei Mannschaftspunkten belegen sie die beiden letzten Pl√§tze in der Abschluss-Tabelle. F√ľr die 4.¬†Mannschaft lief leider auch in im letzten Mannschaftskampf gegen Bad Zwischenahn 4¬†nicht viel zusammen. Hier die knackige Zusammenfassung des Mannschaftsf√ľhrers: Brett 1 und 2 (Wollin/Skorin) agierten ungl√ľcklich (0-2) Brett 3 (Bruckmann) versemmelt die Partie in TOP-Stellung durch Zeitnot. (0-3) Brett 4 (Hilgendorff) konnte richtig √ľberzeugen und holte den einzigen vollen Punkt (1-3) Brett 5 (Beer) holte sein 4.Remis (1,5-3,5) Brett 6 (Michel M√∂nster) ein Lichtblick im Tunnel, hat trotz Niederlage eine tolle Partie gespielt (1,5-4,5) Die Punkte-Statistik der 4. Mannschaft sieht damit wie folgt aus: Wollin (Brett 1) 3 aus 6 Bruckmann (Brett 3) 3 aus 6 Hilgendorff (Brett 4): 2 aus 4 Ruchay (Brett 5): 2 aus 3 Beer (Brett 6): 2 aus 6 (vier R Unter keinem guten Stern standen in dieser Saison die Eins√§tze der 3. und 4. Mannschaft in der Bezirksklasse S√ľd-Ost. Mit nur einem bzw. zwei Mannschaftspunkten belegen sie die beiden letzten Pl√§tze in der Abschluss-Tabelle. F√ľr die 4.¬†Mannschaft lief leider auch in im letzten Mannschaftskampf gegen Bad Zwischenahn 4¬†nicht viel zusammen. Hier die knackige Zusammenfassung des Mannschaftsf√ľhrers: Brett 1 und 2 (Wollin/Skorin) agierten ungl√ľcklich (0-2) Brett 3 (Bruckmann) versemmelt die Partie in TOP-Stellung durch Zeitnot. (0-3) Brett 4 (Hilgendorff) konnte richtig √ľberzeugen und holte den einzigen vollen Punkt (1-3) Brett 5 (Beer) holte sein 4.Remis (1,5-3,5) Brett 6 (Michel M√∂nster) ein Lichtblick im Tunnel, hat trotz Niederlage eine tolle Partie gespielt (1,5-4,5) Die Punkte-Statistik der 4. Mannschaft sieht damit wie folgt aus: Wollin (Brett 1) 3 aus 6 Bruckmann (Brett 3) 3 aus 6 Hilgendorff (Brett 4): 2 aus 4 Ruchay (Brett 5): 2 aus 3 Beer (Brett 6): 2 aus 6 (vier Remis) Die 3. Mannschaft konnte wegen akuten Personalnotstands erneut nicht antreten. Ein kleiner Trost d√ľrfte sein, dass nichtsdestotrotz¬†eine Oldenburger Mannschaft in der Bezirksklasse verbleiben wird. Man wird sehen m√ľssen, wie viele Mannschaften (mit welcher Aufstellung) man dann am Besten ins Rennen schickt.

Nervenaufreibender Sieg an der Weser

Kommt die 2. Mannschaft wieder mal gerade rechtzeitig zum Ende der Saison in Fahrt? Gegen den Tabellendritten SK Bremen Nord gelang jedenfalls der zweite Sieg in Folge. Bereits vor dem Startschuss gab es den ersten Aufreger: R√ľdigers Auto hatte unterwegs den Dienst verweigert, so dass kurzfristig ein Ersatzfahrzeug organisiert werden musste. Die Gastgeber versuchten jedoch nicht, aus dieser Panne Kapital zu schlagen und lie√üen sich fairerweise mit dem Anstellen der Uhren Zeit. Als die Oldenburger endlich vollz√§hlig waren, lagen sie beruhigenderweise auch schon in F√ľhrung, denn Jan gewann kampflos. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis sich an den anderen Brettern klare Tendenzen abzeichneten. Lediglich Arno hatte zwei Bauern gewonnen, war daf√ľr jedoch stark in der Entwicklung zur√ľckgeblieben, so dass ihm eine schwierige Verteidigung bevorzustehen schien. In kurzen Abst√§nden gab es dann drei Punkteteilungen: Heiko fand kein Mittel gegen das unambitionierte Spiel seines G Kommt die 2. Mannschaft wieder mal gerade rechtzeitig zum Ende der Saison in Fahrt? Gegen den Tabellendritten SK Bremen Nord gelang jedenfalls der zweite Sieg in Folge. Bereits vor dem Startschuss gab es den ersten Aufreger: R√ľdigers Auto hatte unterwegs den Dienst verweigert, so dass kurzfristig ein Ersatzfahrzeug organisiert werden musste. Die Gastgeber versuchten jedoch nicht, aus dieser Panne Kapital zu schlagen und lie√üen sich fairerweise mit dem Anstellen der Uhren Zeit. Als die Oldenburger endlich vollz√§hlig waren, lagen sie beruhigenderweise auch schon in F√ľhrung, denn Jan gewann kampflos. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis sich an den anderen Brettern klare Tendenzen abzeichneten. Lediglich Arno hatte zwei Bauern gewonnen, war daf√ľr jedoch stark in der Entwicklung zur√ľckgeblieben, so dass ihm eine schwierige Verteidigung bevorzustehen schien. In kurzen Abst√§nden gab es dann drei Punkteteilungen: Heiko fand kein Mittel gegen das unambitionierte Spiel seines Gegners und musste aufpassen, nicht in Zeitnot zu geraten; Benny hatte zwar optische Vorteile gehabt, diese aber nicht festigen k√∂nnen, und auch bei Sascha waren in einer geschlossen Stellung keine klaren Ideen zum Spiel auf Gewinn erkennbar. Mit nun 2,5 Punkten reichten den Oldenburgern 2 Punkte aus den verbleibenden vier Partien f√ľr den Mannschaftssieg. Und daf√ľr sah es auch ganz gut aus: Christoph war aus einer eher schwierigen Mittelspiel-Stellung in ein Endspiel gelangt, in dem sein sein starker Springer (gegen einen schlechten L√§ufer) und seine T√ľrme die Stellung komplett beherrschten, so dass der Gewinn nur eine Frage der Zeit sein sollte. Andreas verf√ľgte bei einer unklaren Stellung immerhin √ľber einen betr√§chtlichen Zeitvorteil, und auch R√ľdiger schien angesichts des unrochierten gegnerischen K√∂nigs am Dr√ľcker zu sein. Doch dann ging es drunter und dr√ľber: Arno leistete sich unter dem gegnerischen Druck eine taktische Ungenauigkeit verlor spielentscheidend eine Figur. Unverhofft hatte daf√ľr Andreas einen ganzen Punkt eingeheimst, als sein Gegner in einem bestenfalls remislichen Endspiel einen ganzen Turm einstellte. Die Freude dar√ľber w√§hrte aber nur kurz, denn an Brett 8 hatte sich die Partie binnen weniger Z√ľge komplett gedreht: Christoph hatte sich zu einem Figurenopfer hinreissen lassen, das seinem Freibauern zur Umwandlung verhelfen sollte, dabei jedoch ungl√ľcklicherweise ein perfides Zwischenschach √ľbersehen. Mit Minusfigur k√§mpfte er noch etliche Z√ľge weiter, ohne letztlich die Niederlage abwenden zu k√∂nnen. Beim Stand von 3,5 - 3,5 musste somit die Partie T. D√∂scher - Thom die Entscheidung bringen. Der Mannschaftsf√ľhrer bereute inzwischen, R√ľdiger von einem vorzeitigen Remis-Angebot abgehalten zu haben, denn mittlerweile schienen diesem s√§mtliche Felle davonzuschwimmen. In schwieriger Stellung liess R√ľdiger jedoch kaltbl√ľtig erst ein Bauern- und dann ein doppeltes Springeropfer vom Stapel: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "2012.02.26"] [White "D√∂scher, Thorsten"] [Black "Thom, R√ľdiger"] [Result "0-1"] [SetUp "1"] [FEN "r2nr1k1/p4pb1/4q1pp/1b1nN3/1B1P4/4P1PP/1N1Q1PB1/2R1K2R b K - 0 25"] [PlyCount "25"] [Annotator "Thom, R√ľdiger"] 25. ...f6? (Schwarz steht objektiv schlecht, daher der Versuch auf Kosten eines Bauern die Stellung in der aufkommenden Zeitnotphase zu komplizieren. Allerdings ein schwerer Bock, da es nach 26. Tc5 schon rasch aus ist.) 26. Nxg6 Nc6 27. Ba3 Rad8 28. Rc5 (Jetzt hat Wei√ü noch 5 Minuten und Schwarz 2!) Nxd4? (Dagegen sah 28. ... Sxe3 gerade noch spielbar aus mit der Folge 29. Dxe3 Da2 und der Aussicht auf ein Endspiel mit Minusbauern. Jetzt gewinnt einfach 29. Txd5!) 29. Qxd4 (Aber Wei√ü findet den Zug nicht und hat au√üerdem auch nur noch 2 Minuten auf der Uhr - genauso wie Schwarz.) Nxe3 (Diesmal ist der Springereinschlag korrekt und Schwarz steht wohl auf Gewinn!) 30. Qxe3 Qd6? (29. ... Da6 analog zum tats√§chlichen Schlussmotiv mit dem drohenden Damenschach auf Da5 h√§tte gewonnen!) 31. Re5 (Au√üerdem kamen 31. Ld5 und 31. Se5 genauso als GewinnzDge in Betracht.) Qa6 (Jetzt hat Schwarz doch noch Da6 gefunden.) 32. Qb3+ (St√§rker war 32. Txe8, aber Wei√ü steht immer noch klar auf Gewinn.) Kh7 33. Be4 (Fritz schl√§gt einfach 33. Txe8 vor und sieht Wei√ü als den kommenden Sieger, auch wenn der K√∂nig wohl noch ein wenig Angriff aushalten muss.) f5 34. Ne7 (34. Dxb5 oder 34. Lxf5 halten den Gewinn fest. Jetzt steht Schwarz wieder besser.) Rxe7? (34. .. . Da5 nebst Damentausch ist besser f√ľr Schwarz. 34 ... Da5+ 35 Db4 Dxb4+ 36 Lxb4 Lxe5 37 Sxf5 Lxb2 38 f3 Lc6 39 Sd6+ Lxe4 40 Sxe4 a5 41 Lxa5 Ta8 42 Th2 Le5 Schwarz hat ein besseres, wenn nicht gar ein gewonnenes Endspiel.) 35. Bxf5+ (Besser waren 35. Txe7 und 35. Dxb5.) Kh8 36. Rxe7 Qa5+ 37. Qb4?? (Der letzte Fehler der Partie...) Bc3+ (... und Wei√ü konnte einen Zug vor dem Matt aufgeben. Dabei h√§tte er nach 37. Lb4 gar nicht verloren! Stattdessen h√§tte er nach 37. ... Da1 38. Dd1! Txd1 39. Sd1 klar auf Gewinn gestanden. Pech. - Kommentare von R√ľdiger) 0-1 [/pgn] Ein haarstr√§ubendes Finale, bei dem in Zeitnot der Gewinn hin- und hergereicht wurde, das aber mit einem Matt f√ľr die Galerie den gl√ľcklichen 4,5-3,5-Sieg f√ľr die Oldenburger perfekt machte (womit sich der Mannschaftsf√ľhrer nun selbst auf die Schulter klopfte, R√ľdiger von einem vorzeitigen Remis-Angebot abgehalten zu haben ¬Ö ;-))!

Vereinsmeisterschaft

Hallo Schachfreunde, am 24.2. m√∂chte ich die Vereinsmeisterschaft starten. Die Termine: 1. Runde 24.2. 2. Runde 9.3. 3. Runde 16.3. 4. Runde 13.4. 5. Runde 20.4. 6. Runde 12.5. 7. Runde 19.5. Spielbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Nachholtermine auf Absprache mit Gegner und Turnierleiter stehen zur Verf√ľgung. Die Bedenkzeit betr√§gt 90 Minuten pro Partie und Spieler. Pro Zug wird ein Bonus von 30 Sekunden addiert. Eine DWZ-Auswertung findet statt! Bei mehr als 8 Teilnehmern wird in A-und B-Gruppe gespielt. Die Einteilung findet prinzipiell nach DWZ statt, Ausnahmeregelungen werden aber m√∂glich sein. Ich m√∂chte insbesondere auch die Mitglieder der Senioren- und Jugendgruppen zur Teilnahme ermutigen. Die Vereinsmeisterschaft steht allen Vereinsmitgliedern offen! Ein Startgeld wird nicht erhoben. Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung (max.meessen (at) web.de oder Hallo Schachfreunde, am 24.2. m√∂chte ich die Vereinsmeisterschaft starten. Die Termine: 1. Runde 24.2. 2. Runde 9.3. 3. Runde 16.3. 4. Runde 13.4. 5. Runde 20.4. 6. Runde 12.5. 7. Runde 19.5. Spielbeginn ist jeweils um 19 Uhr. Nachholtermine auf Absprache mit Gegner und Turnierleiter stehen zur Verf√ľgung. Die Bedenkzeit betr√§gt 90 Minuten pro Partie und Spieler. Pro Zug wird ein Bonus von 30 Sekunden addiert. Eine DWZ-Auswertung findet statt! Bei mehr als 8 Teilnehmern wird in A-und B-Gruppe gespielt. Die Einteilung findet prinzipiell nach DWZ statt, Ausnahmeregelungen werden aber m√∂glich sein. Ich m√∂chte insbesondere auch die Mitglieder der Senioren- und Jugendgruppen zur Teilnahme ermutigen. Die Vereinsmeisterschaft steht allen Vereinsmitgliedern offen! Ein Startgeld wird nicht erhoben. Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung (max.meessen (at) web.de oder telefonisch 015203299554).

Vereinsmeisterschaft gestartet

Die Vereinsmeisterschaft startete am Freitag mit folgenden Paarungen: Gehre - Kluin remis Gudat - Wollin 1:0 Wagner - Mader wird nachgeholt Meessen spielfrei Die Paarungen der 2. Runde am 9. März lauten: Wollin - Wagner Kluin - Gudat Meessen - Gehre Mader spielfrei.

Zweite holt wichtige Punkte im Abstiegskampf

Im Duell gegen den Tabellennachbarn Oesede (achter und neunter Platz) konnte die 2. Mannschaft in der Landesliga wichtie Punkte f√ľr den Klassenerhalt sammeln: Wie bereits beim erfolgreichen Ausw√§rtskampf in Delmenhorst zeichnete sich auch diesmal fr√ľh ein Oldenburger Punktgewinn ab: J√ľrgen konnte aufgrund eines h√ľbschen taktischen Motivs einen Bauern gewinnen und hatte danach die volle Kontrolle √ľber die Stellung. Anstatt aber diese Vorteile schrittweise auszubauen, setzte er munter auf Angriff. Und auch wenn es zwischendurch so schien, als h√§tte er seine Stellung √ľberzogen, hatte J√ľrgen offenbar stets den √úberblick √ľber s√§mtliche taktische Feinheiten und f√ľhrte seinen Sturmlauf siegreich zu Ende. [caption id="" align="alignleft" width="257" caption="Wagner - Raum"][/caption] √úberraschend gut lief es diesmal auch f√ľr Jan: Schwarz tut sich bereits schwer damit, gute Z√ľge Im Duell gegen den Tabellennachbarn Oesede (achter und neunter Platz) konnte die 2. Mannschaft in der Landesliga wichtie Punkte f√ľr den Klassenerhalt sammeln: Wie bereits beim erfolgreichen Ausw√§rtskampf in Delmenhorst zeichnete sich auch diesmal fr√ľh ein Oldenburger Punktgewinn ab: J√ľrgen konnte aufgrund eines h√ľbschen taktischen Motivs einen Bauern gewinnen und hatte danach die volle Kontrolle √ľber die Stellung. Anstatt aber diese Vorteile schrittweise auszubauen, setzte er munter auf Angriff. Und auch wenn es zwischendurch so schien, als h√§tte er seine Stellung √ľberzogen, hatte J√ľrgen offenbar stets den √úberblick √ľber s√§mtliche taktische Feinheiten und f√ľhrte seinen Sturmlauf siegreich zu Ende. [caption id="" align="alignleft" width="257" caption="Wagner - Raum"][/caption] √úberraschend gut lief es diesmal auch f√ľr Jan: Schwarz tut sich bereits schwer damit, gute Z√ľge zu finden, und nach der folgenden Ungenauigkeit zeigen die zentralisierten wei√üen Springer, was in ihnen steckt: 19... Lh3? 20.Lxh3 Dxh3 21.Sg5! fxg (21... Dd7 22.Sge6+ +_) 22.Se6++ und Schwarz wird mattgesetzt oder verliert nach 22... Kf7 23.Sxg5+ bzw. 22... Kh6 23.Dg7+ Kh5 24.Dxh7+ Kg4 25.f3+ die Dame. 1-0 Das 2:0 war ein beruhigendes Polster, zumal sich inzwischen auch an anderen Brettern ein √úbergewicht f√ľr die Oldenburger abzeichnete: Der extra aus Dubai eingeflogene Andreas konnte in der Er√∂ffnung einen Bauern ohne Gegenleistung einstreichen und verdichtete danach seinen Vorteil schrittweise bis zum Matt (auch wenn er zwischendurch wohl forcierter h√§tte spielen k√∂nnen). Das Remis von Sascha in einer Stellung, in der beide Seiten kaum Gewinnversuche unternehmen konnten, ging mannschaftstaktisch in Ordnung, denn auch die n√§chsten Entscheidungen an Brett 7 und 8 fielen zugunsten der G√§stemannschaft: Arno hatte gegen seine junge Gegnerin zwar einige Zeit gebraucht, ins Spiel zu finden. Nach einem leichtfertigen Damentausch der Oeseder Spielerin kam Arno im Endspiel jedoch schnell in Vorteil und gewann letztendlich sicher. Und Benjamin hatte in der Er√∂ffnung einen bangen Moment zu √ľberstehen gehabt, konterte seinen Gegner dann aber sauber aus, gewann eine Figur und lie√ü sich auch von einem zwischenzeitlich auf c7 auftauchenden gegnerischen Freibauern nicht mehr beirren. Beim Stand von 5,5:0,5 konnte man somit entspannt den Ausgang an den Brettern 2 und 3 verfolgen. Sowohl Torsten (dem wohl ein wenig die Praxis fehlte) als auch Heiko lie√üen sich auf taktische Verwicklungen ein, die vor allem ihren Gegnern praktische Chancen boten. Und tats√§chlich begingen beide in Zeitnot eine Ungenauigkeit, die Material und fast zeitgleich die Partie kostete. Das pl√∂tzliche Ende hatte zumindest den Vorteil, dass man fr√ľh die Heimreise antreten konnte. ;-) Der 2. Mannschaft zeigte sich diesmal in guter k√§mpferischer Verfassung, die hoffentlich in den kommenden Runden ihre Fortsetzung findet!

Oldenburgs Vierte unterliegt in Wildeshausen

Zu ihrem zweiten Einsatz in der Bezirksklasse kamen Madita und Michel M√∂nster. Beide konnten ihre Partie lange offen gestalten, dennoch stand es - aufgrund der hohen Zugfrequenz - bereits nach einer Stunde 0:2. Ein Problem das die beiden sicherlich noch in den Griff bekommen, um dann richtig stark zu werden! Unverdrossen ging danach der Kampf an den Brettern 1 bis 4 (Wollin, Bruckmann, Ruchay, Beer) weiter. Remisangebote wurden von Sven Beer und Thomas Bruckmann kampfeslustig abgelehnt. Joachim Ruchay spielte an Brett 3 eine tolle Partie und konnte¬†mit grossem taktischen Verst√§ndnis den Anschlusstreffer holen. Danach konnte Sven Beer trotz des n√∂tigen Kampfgeistes nicht mehr als Remis aus seiner Stellung herausholen. Zudem geriet kurz darauf der bis dahin zuverl√§ssigste Punktelieferant, Torsten Wollin an Brett 1, aus einer zwischenzeitlich besseren Stellung in ein nachteiliges Endspiel, in dem die Hoffnungen auf einen halben Punkt¬†schnell zunichte gemacht wurden. Bei dem sch Zu ihrem zweiten Einsatz in der Bezirksklasse kamen Madita und Michel M√∂nster. Beide konnten ihre Partie lange offen gestalten, dennoch stand es - aufgrund der hohen Zugfrequenz - bereits nach einer Stunde 0:2. Ein Problem das die beiden sicherlich noch in den Griff bekommen, um dann richtig stark zu werden! Unverdrossen ging danach der Kampf an den Brettern 1 bis 4 (Wollin, Bruckmann, Ruchay, Beer) weiter. Remisangebote wurden von Sven Beer und Thomas Bruckmann kampfeslustig abgelehnt. Joachim Ruchay spielte an Brett 3 eine tolle Partie und konnte¬†mit grossem taktischen Verst√§ndnis den Anschlusstreffer holen. Danach konnte Sven Beer trotz des n√∂tigen Kampfgeistes nicht mehr als Remis aus seiner Stellung herausholen. Zudem geriet kurz darauf der bis dahin zuverl√§ssigste Punktelieferant, Torsten Wollin an Brett 1, aus einer zwischenzeitlich besseren Stellung in ein nachteiliges Endspiel, in dem die Hoffnungen auf einen halben Punkt¬†schnell zunichte gemacht wurden. Bei dem schon nicht mehr einholbaren R√ľckstand von 1,5 - 3,5 willigte Mannschaftsf√ľhrer Bruckmann, nachdem er lange genug an einer Remisstellung rumbebastelt hatte, in die Punkteteilung ein.

NordWest-Cup

Der vom 26.01. bis 29.01.2012 ausgetragene Nordwest-Cup konnte mit √ľber 300 Spielern im A- und B-Open einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Nat√ľrlich waren auch die Oldenburger Spieler zahlreich vertreten. 4,5 Punkte aus 7 Partien erzielten im A-Open Max Meessen, Ernst Heinemann, Heiko Warns, Sebastian M√ľer und Marc Sch√ľtte. Auf 4 Punkte kamen Jan Wagner und Sascha Mader. Weiter folgten Alfons Gudat mit 3,5, Hartmut Kumeth mit 3 und Thomas Bruckmann mit 3 Punkten. Im B-Open war Willi Hilgendorff mit 4 Punkten erfolgreichster Oldenburger, knapp gefolgt von Sascha Bernwald mit 3,5 Punkten. Frank Gehre, Michel M√∂nster und Madita M√∂nster kamen bei ihrem Deb√ľt jeweils auf achtbare 2 Punkte. Der furioseste Partieschluss gelang wohl Heiko Warns, der sich in der Abschlussrunde gegen Timo Oehne f√ľr seine j√ľngst bei den Landesmeisterschaften in Verden erlittene Niederlage revanchieren konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Nordwest-Cup"] [S Der vom 26.01. bis 29.01.2012 ausgetragene Nordwest-Cup konnte mit √ľber 300 Spielern im A- und B-Open einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Nat√ľrlich waren auch die Oldenburger Spieler zahlreich vertreten. 4,5 Punkte aus 7 Partien erzielten im A-Open Max Meessen, Ernst Heinemann, Heiko Warns, Sebastian M√ľer und Marc Sch√ľtte. Auf 4 Punkte kamen Jan Wagner und Sascha Mader. Weiter folgten Alfons Gudat mit 3,5, Hartmut Kumeth mit 3 und Thomas Bruckmann mit 3 Punkten. Im B-Open war Willi Hilgendorff mit 4 Punkten erfolgreichster Oldenburger, knapp gefolgt von Sascha Bernwald mit 3,5 Punkten. Frank Gehre, Michel M√∂nster und Madita M√∂nster kamen bei ihrem Deb√ľt jeweils auf achtbare 2 Punkte. Der furioseste Partieschluss gelang wohl Heiko Warns, der sich in der Abschlussrunde gegen Timo Oehne f√ľr seine j√ľngst bei den Landesmeisterschaften in Verden erlittene Niederlage revanchieren konnte: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Nordwest-Cup"] [Site "Bad Zwischenahn"] [Date "2012.01.29"] [Round "7"] [White "Oehne, Timo"] [Black "Warns, Heiko"] [Result "0-1"] [ECO "C00"] [SetUp "1"] [FEN "4q3/4P2k/p2Q2pp/N1p1pp2/8/2n1B1PB/5PKP/1r6 b - - 0 37"] [PlyCount "25"] 37... Qb5 38. Qd2 ?? (38. Nc4! Qxc4 39. Qxg6+ Kxg6 40. e8=Q+ Qf7 41. Qc6+ Kg7 42. Qxh6+ Kg8 43. Qg5+ Qg7 44. Qxf5 Qb7+ 45. f3 Rb2+ 46. Bf2 =) 38... Qf1 + 39. Kf3 Qh1+ 40. Bg2 Qxh2 41. Bxc5 Nd5! 42. Qxd5 Qh5+ 43. Ke3 (43. g4 Qxg4+ 44. Ke3 Re1+ 45. Kd3 Qe2+ 46. Kc3 Rc1+ 47. Kb4 Qb5+ 48. Ka3 Qxa5+ 49. Kb3 Qc3+ 50. Ka4 Ra1+ 51. Qa2 Rxa2+ 52. Ba3 Rxa3#) 43... Re1+ 44. Kd2 (44. Kd3 Qe2+ 45. Kc3 Rc1+ 46. Kb4 Qb5+ 47. Ka3 Qxa5+ 48. Kb3 Qc3+ 49. Ka4 Ra1+ 50. Qa2 Rxa2+ 51. Ba3 Rxa3#) 44... Qe2+ 45. Kc3 Rc1+ 46. Kb3 (46. Kb4 Qb5+ 47. Ka3 Qxa5+ 48. Kb3 Qc3+ 49. Ka4 Ra1+ 50. Qa2 Rxa2+ 51. Ba3 Rxa3#) 46... Rb1+ 47. Kc3 Qb2+ 48. Kd3 Rd1+ 49. Ke3 (49. Kc4 Rc1+ 50. Kd3 Rc3#) 49... Qc3+ 0-1 [/pgn]

Blitz-GP Februar

Am 3.2. findet die n√§chste Runde der Blitz Grand Prix Serie statt. An jedem ersten Freitag im Monat k√∂nnen Punkte f√ľr die Gesamtwertung gesammelt werden. Wenn man mal nicht mitspielen kann ¬Ė macht nichts: Von den 9 Runden bis Mai 2012 werden f√ľr jeden Spieler die 7 besten gewertet. G√§ste sind herzlich willkommen! Anmeldung jeweils ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Zweite mit erneuter Heimniederlage

Wenig zu bestellen hatten die Oldenburger im Landesliga-Kampf gegen die Bremer SG am 15. Januar. Echte Spannung, ob es gelingen w√ľrde, nach dem √úberraschungssieg gegen Delmenhorst noch einmal nachzulegen, kam gar nicht erst auf. Fr√ľh kam es zu zwei friedfertigen Partieschl√ľssen an Brett 6 und 7: Arno nahm in einer leicht bequemen Stellung kurz nach der Er√∂ffnung das taktische Remisangebot seines Gegners an. Dasselbe tat √ľberraschenderweise nur wenig sp√§ter sein Brettnachbar Benjamin, der bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison bis dahin eine gute Partieanlage gezeigt und gerade seinen Gambitbauern bei anhaltender Initiative zur√ľckgewonnen hatte. Leider war dies noch eine der besseren Oldenburger Stellungen gewesen, denn von den noch laufenden Partien bot kaum eine Anlass zu √ľberm√§√üigem Optimismus. Christoph, der als Neuzugang an Brett 8 ebenfalls zu seinem ersten Einsatz kam, hatte die Initiative fr√ľh an seinen Gegner verloren, ohne dass Chancen auf Gegenspiel zu e Wenig zu bestellen hatten die Oldenburger im Landesliga-Kampf gegen die Bremer SG am 15. Januar. Echte Spannung, ob es gelingen w√ľrde, nach dem √úberraschungssieg gegen Delmenhorst noch einmal nachzulegen, kam gar nicht erst auf. Fr√ľh kam es zu zwei friedfertigen Partieschl√ľssen an Brett 6 und 7: Arno nahm in einer leicht bequemen Stellung kurz nach der Er√∂ffnung das taktische Remisangebot seines Gegners an. Dasselbe tat √ľberraschenderweise nur wenig sp√§ter sein Brettnachbar Benjamin, der bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison bis dahin eine gute Partieanlage gezeigt und gerade seinen Gambitbauern bei anhaltender Initiative zur√ľckgewonnen hatte. Leider war dies noch eine der besseren Oldenburger Stellungen gewesen, denn von den noch laufenden Partien bot kaum eine Anlass zu √ľberm√§√üigem Optimismus. Christoph, der als Neuzugang an Brett 8 ebenfalls zu seinem ersten Einsatz kam, hatte die Initiative fr√ľh an seinen Gegner verloren, ohne dass Chancen auf Gegenspiel zu erkennen waren. √Ąhnliche Probleme hatte Jan am Spitzenbrett, der nach ¬Ąnaiver¬ď Er√∂ffnungsbehandlung vergebens nach einer konstruktiven M√∂glichkeit fahndete, seine Stellung zu entwickeln. Bei Sascha und R√ľdiger begannen sich indessen langwierige Man√∂verstellungen abzuzeichnen, in denen sich noch keine klaren Tendenzen gab. Allein Heiko hatte einen soliden Vorteil herausarbeiten k√∂nnen, der auf einem Druckspiel gegen den r√ľckst√§ndigen gegnerischen e-Bauern basierte. Ob dies aber zu einem vollen Punkt reichen w√ľrde? Die erste Entscheidung fiel dann etwas unvermittelt an Brett 5. Alfons hatte dieselbe Gambitvariante wie Benjamin gew√§hlt, √ľbertrieb es dann aber mit seinem Streben nach Aktivit√§t und zwang seinen Gegner geradezu zum entscheidenden Materialgewinn. Weitere Partieschl√ľsse kurz vor der Zeitkontrolle best√§tigten die angedeuteten Trends. Christophs Gegner kreierte mit einem Springeropfer einen gef√§hrlichen Freibauern, um so die Verteidigungslinien zu √ľberwinden. Und Jan bekam musterg√ľltig nachgewiesen, dass sein vermeintlicher Befreiungszug in Wirklichkeit bereits der entscheidende Fehler gewesen war. Beim Stand von 1:4 konnten die Gastgeber bestenfalls noch auf ein Mannschafts-Remis hoffen, und tats√§chlich sorgte Heiko mit einem taktischen Einschlag f√ľr den ersten vollen Punkt. Leider konnte Sascha aber nicht mehr nachlegen, denn in Zeitnot hatte er in ein nachteiliges Endspiel abgewickelt, das auf Dauer nicht zu halten war. F√ľr einen positiven Akzent konnte am Schluss immerhin noch R√ľdiger sorgen: In einer zwar nicht fehlerfreien, aber sehr spannenden Partie mit beiderseitigen Chancen hatte er den l√§ngeren Atem und konnte nach 76 Z√ľgen den Sieg einfahren: [pgn layout=horizontal initialHalfmove=0 autoplayMode=none] [Event "Landesliga Nord"] [Date "2012.01.15"] [White "Thom, R√ľdiger "] [Black "Calder, Dennis "] [Result "1-0"] [SetUp "1"] [FEN "8/1p2b3/p2np1pp/2Nr1k2/1P1P1P2/4K2P/1B6/4R3 w - - 0 55"] [PlyCount "43"] 55. Kd3 Nb5 56. Nxe6 Bxb4 57. Re2 Rd6? (... viel besser war 57... Ba3 Durch die folgende nette Pointe steht es pl√∂tzlich wieder gleich!) 58. d5! Rxd5+ 59. Kc4 Rd6? (... jetzt hat sich das Blatt auf einmal gewendet. 59... Rd2 60. Ng7+ Kxf4 61. Bc1. Aber in dem dann entstehenden Endspiel hat Wei√ü nur noch einen Bauern und muss trotz Mehrfigur wohl mit Remis zufrieden sein.) 60. Re5+ Kf6 61. Kxb4 Kf7 62. Nc5 Nd4 63. Kc3 Ne6 64. Nd3 Rc6+ 65. Kd2 Rc4 66. f5 Nf4 67. f6! Nxd3 68. Re7+ Kf8 69. Kxd3 Rh4 70. Be5 Rxh3+ 71. Kd4 Rf3 72. Kd5 Rd3+ 73. Ke6 Rd8 74. Rf7+ Kg8 75. Rg7+ Kf8 76. Bd6+ 1-0 [/pgn]

Das Märchen von B. Wittje und den 7 Remisen

Unter diesem Motto l√§sst sich das Oberliga-Spitzenspiel des SK Union beim Delmenhorster SK zusammenfassen. Nach 6 mehr oder weniger ereignisreichen Remisen scho√ü Berthold Wittje nach gut 5 Stunden den umjubelten Siegtreffer. Kurze Zeit sp√§ter endete auch die letzte Partie Remis. Der Reihe nach: Zuerst schien die Taktik der Delmenhorster aufzugehen. Die einzigen Bretter an denen wir nominell in Vorteil waren wurden durche kurze Remisen neutralisiert. Die Delmenhorster machten hier auch keinen Hehl aus ihren friedlichen Ambitionen, doch angesichts minimal schlechterer Endspiele ohne Ansatzpunkte f√ľr ein Spiel auf Gewinn konnten Ernst Heinemann und Max Meessen die Remisangebote kaum ausschlagen. Wenig sp√§ter endeten auch die Partien von Manfred Hermann und Marc Sch√ľtte remis. Auch hier waren die eigentlichen Kampfhandlungen noch kaum ausgebrochen. Da√ü der Kampf in unserem Sinne verlaufen k√∂nnte wurde einige Zeit sp√§ter klar, als Dirk Bredemeier und Sebastian M√ľer ihre Unter diesem Motto l√§sst sich das Oberliga-Spitzenspiel des SK Union beim Delmenhorster SK zusammenfassen. Nach 6 mehr oder weniger ereignisreichen Remisen scho√ü Berthold Wittje nach gut 5 Stunden den umjubelten Siegtreffer. Kurze Zeit sp√§ter endete auch die letzte Partie Remis. Der Reihe nach: Zuerst schien die Taktik der Delmenhorster aufzugehen. Die einzigen Bretter an denen wir nominell in Vorteil waren wurden durche kurze Remisen neutralisiert. Die Delmenhorster machten hier auch keinen Hehl aus ihren friedlichen Ambitionen, doch angesichts minimal schlechterer Endspiele ohne Ansatzpunkte f√ľr ein Spiel auf Gewinn konnten Ernst Heinemann und Max Meessen die Remisangebote kaum ausschlagen. Wenig sp√§ter endeten auch die Partien von Manfred Hermann und Marc Sch√ľtte remis. Auch hier waren die eigentlichen Kampfhandlungen noch kaum ausgebrochen. Da√ü der Kampf in unserem Sinne verlaufen k√∂nnte wurde einige Zeit sp√§ter klar, als Dirk Bredemeier und Sebastian M√ľer ihre zwischendurch schwierigen Stellungen im Endspiel halten konnte. Diese starken Verteidigungsleistungen brachten den Stand auf 3:3 und waren insofern von gro√üer Bedeutung, als sowohl bei Berthold als auch bei Martin Breutigam an Brett 1 klare Vorteile f√ľr Union zu verzeichnen waren. Schlie√ülich hatte Berthold, der in der Zeitnotphase Turm und 3 Bauern f√ľr 2 Figuren ergattert hatte, in aller Ruhe das Gegenspiel des Gegners neutralisiert und war selbst zum entscheidenden Gegenangriff √ľbergegangen. Schwarz blieb nur die Kapitulation. Und da bei Martin inzwischen nur noch die Frage im Raum stand ob die gegnerische Festung zu erst√ľrmen war oder nicht, stand der Mannschaftssieg fest. Da mu√üte auch nicht allzu sehr betrauert werden da√ü Martin kurze Zeit sp√§ter auf der Suche nach dem Gewinnweg einmal zu oft die Stellung wiederholt hatte, was dem aufmerksamen IM Warakomski nicht entgangen war und somit zu Recht reklamiert wurde. Mit dem vierten 4,5:3,5 Sieg in Folge wurde somit ein direkter Konkurrent besiegt und der Vorsprung auf 3 Punkte ausgebaut. Nun lastet die B√ľrde des Favoriten im Rennen um den Aufstieg auf dem SK Union. Max Meessen

Dritte remisiert gegen Bad Zwischenahns Vierte

Lobend ist als erstes zu vermelden, da√ü die Mannschaft vollst√§ndig angetreten ist und auch nahezu p√ľnktlich. Unsere Gegner war die vierte Mannschaft aus Bad Zwischenahn. Arian Schenk als unser Kleinster war an Brett 3 etwas √ľberfordert. Nur unwesentlich l√§nger hielt sich an Bett 1 der stellvertretende MF Andreas Wetjen, der mit seiner ziemlich frechen Er√∂ffnungsbehandlung auf die Nase fiel. Danach stand es lange Zeit 0:2, bis an Brett 6 Frank Gehre sich mit seiner langj√§hrigen Routine erfolgreich durchsetzte (nur die Regel 'ber√ľhrt - gef√ľhrt' sollte er sich noch etwas verinnerlichen). Sascha Bernwald an Brett 5 fiel auch,aber nicht auf die Nase, sondern auf durch souver√§ne Ausnutzung der gegnerischen Schw√§chen und holte zur Begeisterung der (einheimischen) Zuschauer den n√§chsten vollen Punkt: Ausgleich! Thomas Fromm an Brett 2 hatte sich im fr√ľhen Mittelspiel einen Bauern erobert, schw√§chelte dannaber ein wenig und gab ihn wieder her. Danach legte er einen Zwischenspu Lobend ist als erstes zu vermelden, da√ü die Mannschaft vollst√§ndig angetreten ist und auch nahezu p√ľnktlich. Unsere Gegner war die vierte Mannschaft aus Bad Zwischenahn. Arian Schenk als unser Kleinster war an Brett 3 etwas √ľberfordert. Nur unwesentlich l√§nger hielt sich an Bett 1 der stellvertretende MF Andreas Wetjen, der mit seiner ziemlich frechen Er√∂ffnungsbehandlung auf die Nase fiel. Danach stand es lange Zeit 0:2, bis an Brett 6 Frank Gehre sich mit seiner langj√§hrigen Routine erfolgreich durchsetzte (nur die Regel 'ber√ľhrt - gef√ľhrt' sollte er sich noch etwas verinnerlichen). Sascha Bernwald an Brett 5 fiel auch,aber nicht auf die Nase, sondern auf durch souver√§ne Ausnutzung der gegnerischen Schw√§chen und holte zur Begeisterung der (einheimischen) Zuschauer den n√§chsten vollen Punkt: Ausgleich! Thomas Fromm an Brett 2 hatte sich im fr√ľhen Mittelspiel einen Bauern erobert, schw√§chelte dannaber ein wenig und gab ihn wieder her. Danach legte er einen Zwischenspurt ein, holte sich im Endspiel wieder einen Bauern und f√ľhrte damit die Partie zum Sieg: 3:2. Leider hatte Arnold Domschke an Brett 4 zu dieser Zeit schon zwei Bauern weniger und keine Chance mehr, noch einen halben Punkt herauszuschwindeln. Damit war der Endstand von 3:3 besiegelt. (Andreas)

Blitz Grand Prix

Am¬†13.1. ¬†findet die n√§chste Runde der Blitz Grand Prix Serie statt. An jedem ersten Freitag im Monat k√∂nnen Punkte f√ľr die Gesamtwertung gesammelt werden. Wenn man mal nicht mitspielen kann ¬Ė macht nichts: Von den 9 Runden bis Mai 2012 werden f√ľr jeden Spieler die 7 besten gewertet. G√§ste sind herzlich willkommen! Anmeldung jeweils ab 19.30 Uhr, Start um 20 Uhr.

Oldenburger bei der Landeseinzelmeisterschaft

Mit Sebastian M√ľer, Heiko Warns und Max Meessen vertraten dieses Jahr 3 Spieler die Farben des SK Union bei der Landeseinzelmeisterschaft. Richtig gut lief es allerdings bei keinem der 3. Sebastian hatte noch am ehesten die Chance ganz vorne mitzuspielen, haderte aber in den entscheidenden Partiephasen gegen Enno Eschholz, Nikolas Lubbe oder Wilfried Bode mit der Chancenverwertung. So reichte es immerhin zu Platz 3 mit 4 Punkten aus 7 Partien. Heiko erwischte einen Fehlstart mit 1/4 und konnte sich am Ende immerhin auf 3,5 Punkte retten (Platz 12). Max gab zu viele Remisen ab, trotzdem war zu erwarten da√ü der Letztrundensieg und damit 4 Punkte zumindest f√ľr Platz 8 und damit die Qualifikation f√ľr n√§chstes Jahr reichen w√ľrden. Dem war nicht so, er verlor beim Buchholzroulette und kam auf Platz 10. Somit war niemand wirklich zufrieden, immerhin wurde die von FM Bode ausgerufene Mannschaftswertung gegen den Hamelner SV (ebenfalls mit 3 Spielern am Start) mit 11,5:10 gewonnen.

Landesmeisterschaften 2012

Gleich drei Spieler vom SK Union Oldenburg spielten im Meisterturnier der nieders√§chsichen Landesmeisterschaft 2012, die vom 2. bis 5. Januar in Verden/Aller stattfand. Max Meessen war als aktueller Bezirksmeister qualifiziert, Sebastian M√ľer und Heiko Warns waren spielberechtigt aufgrund ihrer guten Platzierungen beim letztj√§hrigen Meisterturnier bzw. Open. Den besten Start hatte dabei Sebastian mit Siegen in den ersten beiden Runden, dann verlor er jedoch gegen den Ex-Oldenburger Enno Eschholz auf nsv-online.de.

Bericht Zweite erfolgreich beim Tabellenf√ľhrer jetzt mit Partiefragment ...

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